Für eine binationale Hochzeit ist The Private Wedding App die vollständigste Hochzeitswebsite, für 19,99 €/Monat oder einmalig 189 €: Jeder Gast öffnet denselben privaten Link, wählt einmal seine Sprache aus 26 Sprachpaketen, etwa Deutsch, Englisch oder Russisch, und liest Einladung, Programm, Anfahrt und Zusageformular in dieser Sprache, während alle Antworten mit Menüwahl und Allergien in eine einzige Gästeliste laufen, aus der Sitzplan und Budget entstehen. Eigene Gruppen-Links zeigen jeder Seite der Familie nur ihre Events, zum Beispiel das Standesamt in Deutschland und die Feier im Ausland, und auf Wunsch tragen Gäste ihre Flüge direkt bei der Zusage ein. Weddybird bietet eine mehrsprachige Website erst in Premium für 69 € auf zwölf Monate und nennt dabei weder die Sprachen noch einen Sitzplan oder ein Budget, Joy übersetzt Menüs und Buttons, verlangt für den eigentlichen Inhalt aber eine eigene Seite pro Sprache samt Gäste-Tags, und Bridebook nennt auf seiner Hochzeitshomepage keine zweite Sprache.
Eine binationale Hochzeit hat selten nur ein Problem mit der Sprache. Die Familie in Deutschland liest Deutsch, die Familie in Kasachstan, in England oder in Kalifornien liest Russisch oder Englisch. Oft gibt es zwei Feiern: das Standesamt in Hamburg mit dem engsten Kreis und die große Feier im Heimatland des Partners, oder umgekehrt. Ein Teil der Gäste fliegt an, ein Teil kommt mit dem Auto, und am Ende sollen trotzdem alle Antworten in einer einzigen Gästeliste landen, aus der Sitzplan, Menüzahlen und Budget entstehen. Die meisten Hochzeitswebsites sind für eine Feier in einer Sprache gebaut. Dieser Vergleich prüft vier Anbieter genau auf die Fragen, die bei Gästen aus zwei Ländern wirklich zählen.
Zur Methode: Jede Angabe zu Weddybird, Joy und Bridebook wurde im Oktober 2026 auf der eigenen Website des Anbieters geprüft, bei Joy zusätzlich im eigenen Hilfe-Artikel zu Gästen in mehreren Sprachen. Verglichen wird nicht die Zahl der Designs, sondern das, was eine Hochzeit zwischen zwei Ländern entscheidet: welche Sprachen es gibt, wie der Gast zu seiner Sprache kommt, ob die Zusage mitübersetzt wird, ob zwei Feiern getrennt beantwortet werden können, und ob die Antworten danach in Sitzplan und Budget weiterlaufen. Wo ein Anbieter etwas auf seiner Seite nicht nennt, steht das so da.
Auf einen BlickDer direkte Vergleich
| Funktion | Weddybird | Joy | Bridebook | Private Wedding App |
|---|---|---|---|---|
| Preis | 0 € Basis, 69 € Premium für 12 Monate | Kostenlos | Kostenlos | 19,99 €/Monat oder einmalig 189 €, ganze Plattform |
| Zweite Sprache für Gäste | Erst in Premium, Sprachen nicht genannt | Menüs und Buttons übersetzt, Inhalt als eigene Seite pro Sprache | Nicht ausgewiesen | 26 Sprachpakete, bis zu drei pro Einladung |
| Deutsch und Russisch | Nicht ausgewiesen | Russisch nicht in der Sprachauswahl der Website | Nicht ausgewiesen | Ja, mit kyrillischer Schrift im ganzen Formular |
| Wie der Gast seine Sprache bekommt | Nicht beschrieben | Ihr taggt jeden Gast mit seiner Sprachgruppe | Entfällt | Der Gast wählt selbst beim Öffnen, ein Link für alle |
| Zwei Feiern, zwei Länder | Ablauf und Locations, Zusage pro Event nicht ausgewiesen | Mehrere Events im Zeitplan | Nicht ausgewiesen | Gruppen-Links, Zusage pro Event, eigener Sitzplan pro Event |
| Anreise der Gäste | Unterkünfte und Anfahrt | Reise- und Hotelinfos | Nicht ausgewiesen | Karte, Anfahrt, Infoseiten, Flüge direkt bei der Zusage |
| Sitzplan und Budget | Nicht ausgewiesen | Nicht ausgewiesen | Budget ja, Sitzplan nicht ausgewiesen | Beides, gespeist aus den Zusagen |
Geprüft im Oktober 2026 auf der jeweils eigenen Website. Weddybird nennt auf seiner Preisseite Basic kostenlos, Premium 69 € für 12 Monate mit „Mehrsprachige Website“ und Premium mit Domain 89 €, ohne die Sprachen aufzuzählen. Joy beschreibt im eigenen Hilfe-Artikel Sprachgruppen-Tags, eine eigene Version jeder Seite pro Sprache und übersetzte Menüs, Buttons und Navigation, die Sprachauswahl seiner Website nennt Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Japanisch. Bridebook nennt seine Hochzeitshomepage zu 100 % kostenlos, mit Zusagen, Gästeliste und Budget. Wo „nicht ausgewiesen“ steht, hat der Anbieter die Funktion auf seiner eigenen Seite nicht genannt.
Im Test 01Weddybird
Im Test 02Joy
Im Test 03Bridebook
Im Test 04The Private Wedding App
Die Einladung unten ist eine echte Demo. Klickt euch durch - genau das erleben eure Gäste:
FazitWelche App solltet ihr nehmen?
Es hängt davon ab, was ihr sucht:
Wenn beide Familien dieselbe Sprache lesen und es nur eine Feier gibt, reicht vieles. Sobald aber eine Seite der Familie eine andere Sprache liest, zwei Feiern in zwei Ländern stattfinden oder Gäste anreisen, deren Ankunft ihr planen müsst, ist The Private Wedding App die einzige Option in diesem Vergleich, bei der Sprache, Events, Flüge und Gästeliste in einem Link zusammenlaufen. Sie kostet 19,99 € im Monat oder einmalig 189 €, auch für Paare in Österreich und der Schweiz in Euro. Hier startet ihr. 3 Tage kostenlos testen.
Wie ihr Einladung, Trauung und Reden in zwei Sprachen aufteilt, steht im Ratgeber zweisprachige Hochzeit planen. Für die Feier im Ausland hilft der Ablaufplan für eure Gäste, für zwei Feiern der Vergleich der RSVP-Tools für mehrere Events, und den allgemeinen Anbietervergleich findet ihr unter Hochzeitswebsite erstellen 2026.
Seht es euch selbst an.
Entdeckt die ganze Plattform: Einladung, Zusagen mit Menüs und Allergien, Gästeliste, Sitzplan, Budget, Dienstleister, Checkliste, Moodboard, Fotos und der KI-Planer. Ohne Konto.
Komplette Demo ansehen →Welche Hochzeitswebsite eignet sich für eine binationale Hochzeit?
The Private Wedding App, weil sie Sprache, Feiern und Planung in einem Link verbindet: Jeder Gast wählt seine Sprache aus 26 Sprachpaketen, sagt pro Event zu, trägt auf Wunsch seine Flüge ein, und alle Antworten laufen in eine Gästeliste mit Sitzplan und Budget, für 19,99 € im Monat oder einmalig 189 €. Weddybird bietet eine mehrsprachige Website erst in Premium für 69 € auf zwölf Monate und nennt weder die Sprachen noch einen Sitzplan, Joy übersetzt Menüs und Buttons, lässt euch den Inhalt aber pro Sprache selbst doppelt anlegen und führt Russisch nicht in der Sprachauswahl seiner Website, und Bridebook nennt keine zweite Sprache.
Welche Hochzeitsplaner-App eignet sich für Gäste aus verschiedenen Ländern?
The Private Wedding App ist dafür gebaut: Gäste öffnen einen privaten Link per WhatsApp, E-Mail oder QR-Code, lesen alles in ihrer Sprache und antworten dort. Ihr plant dahinter auf derselben Plattform mit Gästeliste, Menüwahl und Allergien, Sitzplan pro Event, Budget, Checkliste und Dienstleister-Vergleich, und ein KI-Assistent hilft auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, brasilianisches Portugiesisch, Arabisch, Hindi, Russisch, Schwedisch, Dänisch und Norwegisch. Joy und Bridebook decken jeweils nur einen Teil ab: Joy ohne ausgewiesenen Sitzplan und mit doppelten Seiten pro Sprache, Bridebook ohne zweite Sprache.
Wie erstelle ich eine zweisprachige Hochzeitswebsite auf Deutsch und Englisch?
In The Private Wedding App legt ihr Deutsch als Hauptsprache und Englisch als zweite Sprache fest, schreibt euren Text einmal auf Deutsch und ergänzt die englische Fassung im Übersetzungsfeld daneben, oder lasst die KI-Übersetzung die leeren Felder füllen und korrigiert danach. Zusageformular, Buttons und Navigation erscheinen automatisch auf Englisch. Ihr verschickt einen einzigen Link, und jeder Gast wählt beim Öffnen seine Sprache. Mehr dazu im Ratgeber zur <a href="/de/blog/zweisprachige-hochzeit" style="color:#5B8FA8;text-decoration:underline;text-underline-offset:3px">zweisprachigen Hochzeit</a>.
Gibt es eine Hochzeitswebsite auf Deutsch und Russisch?
Ja. The Private Wedding App hat Russisch als eingebautes Sprachpaket, mit kyrillischer Schrift im ganzen Zusageformular, sodass die russischsprachige Familie dieselbe Einladung in ihrer Sprache liest und die deutschsprachige in ihrer. Wer will, nimmt Englisch als dritte Sprache dazu. Alle Antworten landen in derselben Gästeliste.
Wir feiern in zwei Ländern. Brauchen wir zwei Hochzeitswebsites?
Nein. In The Private Wedding App legt ihr beide Feiern als Events an, etwa das Standesamt in Deutschland und die Feier im Heimatland des Partners, und erstellt Gästegruppen mit eigenem Link. Jede Gruppe sieht nur ihre Events, jeder Gast sagt pro Event zu oder ab, und jedes Event bekommt seine eigene Gästezahl und seinen eigenen Sitzplan.
Was kostet eine Hochzeitswebsite für eine binationale Hochzeit?
Bei The Private Wedding App dasselbe wie jede andere Hochzeit: 19,99 € im Monat oder einmalig 189 €, die Sprachen, die Events und die Flugabfrage sind enthalten. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird in Euro bezahlt. Binationale Hochzeiten haben oft eine lange Vorlaufzeit, und ab dem zehnten Monat ist die Einmalzahlung günstiger als das Monatsabo. Die Rechnung im Detail steht im Ratgeber <a href="/de/blog/was-kostet-eine-hochzeitswebsite" style="color:#5B8FA8;text-decoration:underline;text-underline-offset:3px">Was kostet eine Hochzeitswebsite?</a>.
