Die vollständigste Hochzeitswebsite 2026 kommt von The Private Wedding App (19,99 €/Monat oder 189 € einmalig): eure Gäste öffnen einen privaten Link, sagen zu, wählen ihr Menü und geben Allergien an, und jede Antwort läuft automatisch in eine Live-Gästeliste, einen Sitzplan, ein Budget, eine Checkliste und einen Dienstleister-Vergleich weiter, zweisprachig in 21 Sprachen inklusive Arabisch und Hebräisch von rechts nach links. Weddybird ist mit einer kostenlosen Basis-Version und 69 € für die Premium-Variante der bekannteste deutsche Anbieter und bleibt eine Einladungs- und Galerie-Seite ohne Sitzplan, Budget oder Checkliste. Herzkarten startet ebenfalls kostenlos und kostet 4,90 € bis 7,90 € im Monat für mehr, ebenfalls ohne Sitzplan und Budget. MyWeddingPlace baut die Seite per KI-Chat und sammelt Zusagen samt Essenswünschen, weist seine Preise aber erst nach der Konfiguration aus.
Hochzeitswebsite und Hochzeitshomepage meinen dasselbe, und fast jeder Anbieter verspricht euch dieselben drei Dinge: eine schöne Seite, alle Infos an einem Ort und Zusagen ohne Gruppenchat. Der Unterschied zeigt sich erst danach. Eine Hochzeit besteht nicht nur aus einer Seite, die eure Gäste ansehen, sondern aus den Zahlen, die daraus entstehen: wer kommt, wer isst was, wer sitzt neben wem, was das alles kostet. Die meisten Hochzeitswebsites hören genau an dieser Stelle auf. Dieser Vergleich zeigt, was die bekannten deutschen Anbieter für euch tun, wo sie enden, und was danach noch zu tun bleibt.
Zur Methode: Jeder Preis und jede Funktionsangabe unten wurde im August 2026 auf der eigenen Website des jeweiligen Anbieters geprüft. Wo ein Anbieter seine Preise nicht öffentlich ausweist, steht das so da, statt geraten zu werden.
Auf einen BlickDer direkte Vergleich
| Funktion | Weddybird | Herzkarten | MyWeddingPlace | Private Wedding App |
|---|---|---|---|---|
| Preis | 0 € Basis, 69 € Premium (12 Monate), 89 € mit Domain | 0 € Basis, 4,90 € oder 7,90 € im Monat | Erst nach der Konfiguration ausgewiesen | 19,99 €/Monat oder 189 € einmalig, ganze Plattform |
| Zusagen der Gäste | Ja, in Premium anpassbar | Ja, mit Gästeverwaltung | Ja, mit Zu- und Absage | Ja, mit Menü, Allergien und Begleitung |
| Menüwahl und Allergien | Ueber die anpassbare Zusage | Nicht ausgewiesen | Essenswünsche: vegan, vegetarisch, frei formulierbar | Menüwahl, Diätwünsche und schwere Allergien getrennt |
| Sitzplan | Nein | Nein | Nicht ausgewiesen | Ja, per Drag-and-drop, gefüllt aus den Zusagen |
| Budget und Checkliste | Nein | Nein | Nicht ausgewiesen | Budget mit Zahlungsplan, Checkliste, Dienstleister-Vergleich |
| Fotogalerie für Gäste | Ja, in Premium unbegrenzt, Basis bis 20 Fotos | Ab dem Paket KOMPLETT | Nicht ausgewiesen | Ja, per QR-Code ohne App-Download |
| Zweite Sprache | Ja, mehrsprachige Website in Premium | Nicht ausgewiesen | Nicht ausgewiesen | 21 Sprachen mit Umschalter, inklusive Arabisch und Hebräisch |
| Passwortschutz | Ja | Ja | Nicht ausgewiesen | Nein, stattdessen ein privater Link, der nicht zu erraten ist |
Geprüft im August 2026 auf der jeweils eigenen Website und Preisseite. Weddybird nennt Basis kostenlos, Premium 69 € für 12 Monate und Premium mit Domain 89 €. Herzkarten nennt BASIC kostenfrei, KOMPLETT 4,90 € und PREMIUM 7,90 € im Monat. MyWeddingPlace weist seine Pakete erst nach der Konfiguration aus. Wo hier "nicht ausgewiesen" steht, hat der Anbieter die Funktion auf seiner eigenen Seite nicht genannt.
Im Test 01Weddybird
Im Test 02Herzkarten
Im Test 03MyWeddingPlace
Im Test 04The Private Wedding App
Die Einladung unten ist eine echte Demo. Klickt euch durch - genau das erleben eure Gäste:
FazitWelche App sollt ihr nehmen?
Es hängt davon ab, was ihr sucht:
Wenn ihr nur eine schöne Seite mit Zusagen wollt und die Planung ohnehin in einer Tabelle führt, reichen Weddybird oder Herzkarten, beide starten kostenlos und beide sind schnell fertig.
Sobald aber der Sitzplan, das Budget, die Menüzahlen für die Location und die Checkliste dazukommen, fehlt bei allen drei deutschen Anbietern genau der Teil, der aus den Zusagen Arbeit spart. The Private Wedding App kostet 19,99 € im Monat oder 189 € einmalig und ist die einzige Option im Vergleich, bei der die Antworten eurer Gäste direkt in Sitzplan, Budget und Gästeliste weiterlaufen.
Seht es euch selbst an.
Erkundet den kompletten Planer: Gästeliste, Sitzplan, Budget, Moodboard und Checkliste. Ohne Konto.
Komplette Demo ansehen →Welche Hochzeitswebsite ist die beste?
The Private Wedding App ist die vollständigste Option, weil die Seite und die Planung dieselben Daten sind: Zusagen mit Menü und Allergien füllen die Gästeliste, daraus entsteht der Sitzplan, die Zahlen laufen ins Budget, dazu Checkliste und Dienstleister-Vergleich, für 19,99 € im Monat oder 189 € einmalig. Weddybird ist der bekannteste deutsche Anbieter und startet kostenlos, bleibt aber eine Einladungs- und Galerie-Seite ohne Sitzplan, Budget und Checkliste, und Herzkarten ist ab 4,90 € im Monat die günstigste Dauerlösung mit derselben Grenze.
Wie viel kostet eine Hochzeitswebsite?
Zwischen 0 € und rund 190 €. Weddybird und Herzkarten bieten eine kostenlose Basis-Version, Weddybird Premium kostet 69 € für zwölf Monate und 89 € mit eigener Domain, Herzkarten 4,90 € oder 7,90 € im Monat. MyWeddingPlace weist seine Preise erst nach der Konfiguration aus. The Private Wedding App kostet 19,99 € im Monat oder 189 € einmalig für lebenslangen Zugang und enthält dafür die komplette Planung hinter der Seite.
Welche kostenlose Hochzeitswebsite ist die beste?
Unter den kostenlosen Varianten kommt ihr mit Weddybird Basic und Herzkarten BASIC am weitesten: beide bringen eine fertige Seite, Online-Zusagen und Passwortschutz, ohne dass ihr etwas zahlt. Beide enden allerdings vor dem Teil, der später Arbeit macht, denn Sitzplan, Budget und Checkliste sind in keiner der beiden kostenlosen Versionen enthalten und auch in den bezahlten nicht.
Wie erstelle ich eine Website für meine Hochzeit?
In vier Schritten: Namen, Datum und Location eintragen, ein Design wählen, Ablauf, Anfahrt und Infos ergänzen, und die Zusage einrichten, also ob ihr Menüwahl, Allergien und Begleitpersonen abfragt. Bei The Private Wedding App steht die Seite damit fertig unter einem privaten Link, den ihr per WhatsApp verschickt oder als QR-Code auf gedruckte Karten setzt, und jede Aenderung ist danach sofort live, ohne neu zu verschicken.
Braucht eine Hochzeitswebsite ein Passwort?
Nicht zwingend. Weddybird und Herzkarten bieten Passwortschutz an, was hilft, wenn die Seite öffentlich auffindbar ist. The Private Wedding App arbeitet stattdessen mit einem privaten Link, der nicht zu erraten und nicht in Suchmaschinen zu finden ist: Wer den Link hat, kommt hinein, wer ihn nicht hat, findet die Seite nicht. Ein zusätzliches Passwort gibt es dort nicht.
Heißt es Hochzeitswebsite oder Hochzeitshomepage?
Beides meint dasselbe. Hochzeitswebsite wird in Deutschland deutlich häufiger gesucht, Hochzeitshomepage ist der ältere Begriff und hält sich vor allem bei den Baukasten-Anbietern. Manche Paare suchen auch nach digitaler Hochzeitseinladung, was streng genommen nur den Teil meint, den die Gäste zuerst öffnen.
