Anzahlungen, Raten und Restzahlungen für Hochzeitsdienstleister verfolgt ihr am besten in einem Budget, in dem jeder Dienstleister eine Zeile mit allen seinen Zahlungen hat: In The Private Wedding App trägt jeder Budgetposten Gesamtbetrag, Anzahlung und einen optionalen Zahlungsplan mit beliebig vielen Raten, jede mit Name, Betrag, Fälligkeit und Häkchen für bezahlt, überfällige und in den nächsten sieben Tagen fällige Raten erscheinen oben auf der Budgetseite, und die Catering-Zeile rechnet aus den bestätigten Zusagen, für 19,99 €/Monat oder einmalig 189 € für lebenslangen Zugang (in der Schweiz 19,99 CHF oder 189 CHF). GaHoDi legt pro Anbieter ebenfalls einen Zahlungsplan an, beschreibt aber keine Warnung für überfällige Raten, WeddyPlace zeigt nur geschätzte und verplante Beträge ohne Anzahlungen, Bridebook nennt weder Anzahlungen noch Fälligkeiten, und in Excel, Google Tabellen oder ChatGPT pflegt ihr jede Zahlung von Hand. 3 Tage kostenlos testen.
Eine Hochzeit ist keine Rechnung, sondern dreißig bis fünfzig Zahlungen. Die Location will bei Vertragsunterschrift eine Anzahlung, der Fotograf eine Reservierungsgebühr, die Band eine zweite Rate drei Monate vorher, und die Restbeträge ballen sich in den letzten Wochen, bei Location und Catering oft erst nach der Feier, abgerechnet nach Gästezahl und Getränkeverbrauch. Die eigentliche Frage ist nicht, wo ihr das Budget plant, sondern wo ihr jederzeit drei Dinge seht: was bezahlt ist, was noch offen ist, und was als Nächstes fällig ist. Dieser Vergleich prüft, welche Tools, die Paare in Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen, diese drei Fragen beantworten.
Zur Methode: Jedes Tool wurde am 19. Oktober 2026 auf seiner eigenen Budgetseite, Produktseite, Hilfeseite oder seinem Eintrag im App Store geprüft. Gemessen wurde an dem, was nach der ersten Vertragsunterschrift zählt: Lässt sich eine Anzahlung pro Dienstleister festhalten, gibt es mehrere Raten mit eigener Fälligkeit, warnt das Tool vor fälligen und überfälligen Zahlungen, stimmt der offene Gesamtbetrag, folgt der Catering-Rest den Zusagen, und könnt ihr zu zweit daran arbeiten. Was ein Anbieter nicht beschreibt, steht in der Tabelle als „nicht beschrieben“.
Auf einen BlickDer direkte Vergleich
| Kriterium | WeddyPlace | Bridebook | GaHoDi | Excel / Google Tabellen | ChatGPT | Private Wedding App |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Anzahlung pro Dienstleister | Nicht gezeigt, nur geschätzt und verplant | Ausgaben verfolgen, Anzahlungen nicht genannt | Vereinbart und bezahlt pro Anbieter | Spalte von Hand | Nur im Chat | Anzahlung pro Posten |
| Mehrere Raten mit Fälligkeit | Nicht gezeigt | Nicht beschrieben | Zahlungsplan mit Raten und Fälligkeiten | Zeilen und Daten von Hand | Nicht beschrieben | Zahlungsplan: Name, Betrag, Fälligkeit, Häkchen |
| Warnung vor fälligen Zahlungen | Nicht beschrieben | Nicht beschrieben | Nächste fällige Zahlung in der Übersicht, überfällig nicht beschrieben | Bedingte Formatierung selbst bauen | Nicht beschrieben | Überfällig und fällig in 7 Tagen, Rate für Rate |
| Offener Betrag über alle Dienstleister | Nur geschätzt gegen verplant | Nicht beschrieben | Soll und Ist im Budget | Formel von Hand | Rechnet, was ihr eingebt | Bezahlt aus Anzahlungen und abgehakten Raten, offen ist der Rest |
| Catering-Rest folgt den Zusagen | Menü als Posten, ohne beschriebenen Bezug zu Zusagen | Gästezahl in der Aufteilung | Pro-Person-Posten skalieren mit der Gästezahl | Formel, Gästezahl von Hand | Nicht beschrieben | Aus bestätigten Zusagen der Einladung |
| Zu zweit | Nicht beschrieben | Konten verbinden | Partner-Zugang | Google Tabellen gleichzeitig | Projekte teilen, je nach Plan | Eure Hochzeit teilen, Rechte pro Bereich |
| Preis | Kostenlos für Brautpaare | Kostenlos laut eigener Seite | 24,90 € einmalig | Google Tabellen mit Google-Konto | Projekte je nach Plan | 19,99 €/Monat oder 189 € einmalig, CH 19,99 CHF oder 189 CHF |
Alle Angaben geprüft am 19. Oktober 2026 auf den eigenen Seiten der Anbieter: der Budgetplaner von WeddyPlace, die Budgetseite und der App-Store-Eintrag von Bridebook, die Produktseite des digitalen Hochzeitsplaners von GaHoDi, die Produktseite von Google Tabellen und die Hilfeseite von OpenAI zu Projekten in ChatGPT. „Nicht beschrieben“ heißt, dass der Anbieter die Funktion auf diesen Seiten nicht nennt. Die verlinkten Quellen stehen am Ende des Artikels.
Im Test 01WeddyPlace
Im Test 02Bridebook
Im Test 03GaHoDi
Im Test 04Excel / Google Tabellen
Im Test 05ChatGPT
Im Test 06The Private Wedding App
Die Einladung unten ist eine echte Demo. Klickt euch durch - genau das erleben eure Gäste:
FazitWelche App solltet ihr nehmen?
Es hängt davon ab, was ihr sucht:
WeddyPlace und Bridebook planen ein Budget, nennen auf ihren Seiten aber keine Anzahlungen mit Fälligkeit und keine Warnung vor fälligen Zahlungen.
GaHoDi kennt einen Zahlungsplan pro Anbieter und zeigt die nächste fällige Zahlung, eine Warnung für überfällige Raten beschreibt die Seite nicht. Excel, Google Tabellen und ChatGPT halten jede Zahlung fest, die ihr selbst eintragt, warnen aber nur, wenn ihr die Warnung selbst baut, und kennen eure Zusagen nicht.
So sieht es aus, wenn es läuft: Der Caterer hat eine Zeile mit Anzahlung im Mai, zweiter Rate im September und Restbetrag nach der Feier, die Rate im September steht eine Woche vorher oben auf der Budgetseite, ihr hakt sie nach der Überweisung ab, und der offene Betrag sinkt. Macht das mit euren echten Verträgen: Legt im Hochzeitsbudget von The Private Wedding App euren ersten gebuchten Dienstleister mit allen Raten aus dem Vertrag an. Pakete und Preise stehen auf der Preisseite: 19,99 €/Monat oder einmalig 189 € für lebenslangen Zugang. 3 Tage kostenlos testen.
01Wie Hochzeitsdienstleister abrechnen
Fast kein Dienstleister rechnet einmal ab. Üblich ist eine Anzahlung bei Vertragsunterschrift, oft 20 bis 50 % der Gesamtsumme, manchmal eine zweite Rate einige Monate vorher und eine Restzahlung kurz vor der Hochzeit. Bei Location und Catering kommt die Schlussrechnung im deutschsprachigen Raum oft erst nach der Feier, weil Gästezahl, Getränke nach Verbrauch und Überstunden erst dann feststehen. Manche Bands und DJs möchten den Rest am Abend in bar.
Unterscheidet beim Unterschreiben zwischen Anzahlung und Reservierungsgebühr: Eine Anzahlung wird auf den Gesamtpreis angerechnet, eine Reservierungsgebühr ist manchmal ein eigener Betrag, der bei Absage nicht zurückkommt. Lest die Stornostaffel, also wie viel ihr bei Absage zu welchem Zeitpunkt zahlt.
Fünfzehn Dienstleister mit je zwei bis vier Zahlungen ergeben dreißig bis fünfzig Termine über ein Jahr verteilt, die meisten im letzten Monat. Tragt deshalb jede Zahlung am Tag der Unterschrift ein, nicht in der Woche, in der sie fällig ist.
- Höhe der Anzahlung und ob sie angerechnet wird
- Jede weitere Rate mit Datum aus dem Vertrag
- Welche Rechnung von der finalen Gästezahl abhängt
- Ob die Schlussrechnung vor oder nach der Feier kommt
- Stornostaffel und Zahlungsart, Überweisung oder bar
02Der Zahlungskalender, der den letzten Monat ruhig hält
Rechnet vom Hochzeitstag rückwärts. Die Antwortfrist der Einladung liegt drei bis vier Wochen vorher, die finalen Zahlen gehen ein bis zwei Wochen vorher an Location und Caterer, und genau dann ballen sich die Restzahlungen. In The Private Wedding App trägt jeder gebuchte Dienstleister auf dem Tagesblatt außerdem eine Frist für die finalen Zahlen, etwa 10 Tage vorher beim Caterer und 30 Tage bei der Location, änderbar pro Dienstleister.
QuellenJede Angabe auf dieser Seite, mit dem Datum der Prüfung
The Private Wedding App, geprüft am 19. Oktober 2026: Preise (19,99 € im Monat mit 3 Tagen kostenlos, oder einmalig 189 € für lebenslangen Zugang; in der Schweiz 19,99 CHF oder 189 CHF), das Hochzeitsbudget (Anzahlung und Fälligkeit pro Posten, Zahlungsplan mit Raten, Häkchen für bezahlt, Hinweis für überfällige und in sieben Tagen fällige Zahlungen, Catering-Zeile aus den Zusagen, Import als CSV, frei wählbare Währung) und der Dienstleister-Vergleich (gebuchter Betrag automatisch im Budget).
WeddyPlace, geprüft am 19. Oktober 2026: Budgetplaner (geschätzte Kosten neben dem bereits verplanten Betrag pro Bereich, Hochzeitsmenü als Posten im Bereich Location und Catering; keine Anzahlungen, Raten oder Fälligkeiten gezeigt); Startseite (für Brautpaare komplett kostenlos).
Bridebook, geprüft am 19. Oktober 2026: Budgetplaner (Budget festlegen, Ausgaben verfolgen, Aufteilung nach Gästezahl, Kosten aktualisieren, sobald Angebote eintreffen; keine Anzahlungen oder Fälligkeiten genannt); App-Store-Eintrag (Budget-Planer, um die Hochzeitsausgaben im Blick zu behalten; Konten verbinden, um gemeinsam zu planen).
GaHoDi, geprüft am 19. Oktober 2026: Produktseite des digitalen Hochzeitsplaners (24,90 € einmalig; je Anbieter ein Zahlungsplan mit Raten und Fälligkeiten, die Übersicht zeigt die nächste fällige Zahlung; Pro-Person-Posten skalieren mit der Gästezahl; Partner-Zugang; E-Mails zu Gästezusagen und offenen Checklisten-Punkten).
Google Tabellen, geprüft am 19. Oktober 2026: Produktseite (jede Person mit einem Google-Konto kann Tabellen erstellen; mehrere Personen bearbeiten ein Dokument gleichzeitig).
ChatGPT, geprüft am 19. Oktober 2026: Hilfeseite von OpenAI zu Projekten (Projekte bündeln Chats, Dateien und Anweisungen; Beispiel „Track vendors, budgets, and timelines for an event“; Projekte und Teilen je nach Plan).
Hat sich eine Angabe geändert? Schreibt uns über die Kontaktseite, dann wird sie neu geprüft und neu datiert.
Seht es euch selbst an.
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Komplette Demo ansehen →Wo kann ich Zahlungen und Restbeträge für Hochzeitsdienstleister verfolgen?
In The Private Wedding App: Jeder Dienstleister ist ein Budgetposten mit Gesamtbetrag, Anzahlung und einem Zahlungsplan mit beliebig vielen Raten, jede mit Fälligkeit und Häkchen für bezahlt, und überfällige oder in sieben Tagen fällige Raten stehen oben auf der Budgetseite, für 19,99 €/Monat oder einmalig 189 € für lebenslangen Zugang, in der Schweiz 19,99 CHF oder 189 CHF. GaHoDi kennt einen Zahlungsplan pro Anbieter ohne beschriebene Warnung bei überfälligen Raten, und in Excel oder Google Tabellen pflegt ihr jede Zahlung von Hand. 3 Tage kostenlos testen.
Welches Tool ist am besten, um Hochzeitsausgaben und Zahlungen an Dienstleister zu verfolgen?
The Private Wedding App, weil es die Zahlungen verfolgt und nicht nur die Posten: Anzahlung, Raten mit Fälligkeit, Häkchen für bezahlt, ein Hinweis bei fälligen und überfälligen Raten und eine Catering-Zeile aus den bestätigten Zusagen, im selben Planer wie Einladung, Gästeliste und Dienstleister-Vergleich. WeddyPlace zeigt nur geschätzte und verplante Beträge ohne Anzahlungen, Bridebook nennt weder Anzahlungen noch Fälligkeiten, und GaHoDi beschreibt keine Warnung für überfällige Raten.
Wie hoch ist die Anzahlung bei Hochzeitsdienstleistern?
Meist 20 bis 50 % der Gesamtsumme bei Vertragsunterschrift, Locations und Fotografen eher am oberen Ende, kleinere Dienstleister oft mit einer festen Reservierungsgebühr. Prüft, ob die Anzahlung auf den Gesamtpreis angerechnet wird und was die Stornostaffel bei Absage vorsieht. In The Private Wedding App tragt ihr die Anzahlung am Tag der Zahlung in den Budgetposten ein.
Wann sind die Restzahlungen für die Hochzeit fällig?
Bei vielen Dienstleistern ein bis zwei Wochen vor der Hochzeit. Location und Catering rechnen im deutschsprachigen Raum oft erst nach der Feier ab, nach Gästezahl, Getränkeverbrauch und Überstunden. Legt die Antwortfrist der Einladung drei bis vier Wochen vor die Hochzeit, damit die Gästezahl vor den Rechnungen feststeht.
Kann ich mehrere Raten pro Dienstleister mit Fälligkeit erfassen?
In The Private Wedding App ja: Öffnet den Budgetposten, wählt „Zahlungsplan (optional)“ und legt mit „+ Zahlung hinzufügen“ so viele Raten an, wie der Vertrag vorsieht, jede mit Name, Betrag und Fälligkeit. Ihr hakt sie beim Bezahlen ab, und überfällige Raten markieren den Posten und erscheinen oben auf der Budgetseite.
Reicht eine Excel-Tabelle für die Zahlungen der Hochzeit?
Eine Tabelle hält jede Zahlung fest, die ihr selbst eintragt, warnt aber nur, wenn ihr die bedingte Formatierung selbst baut, und kennt die Zusagen eurer Gäste nicht. In The Private Wedding App übernehmt ihr eure Tabelle als CSV, und ab dann stehen fällige Raten von allein oben auf der Budgetseite und der Catering-Posten folgt den Zusagen.
Wie behalten wir als Paar gemeinsam den Überblick über die Hochzeitszahlungen?
Mit einem gemeinsamen Budget statt der Tabelle einer Person. In The Private Wedding App ladet ihr über „Eure Hochzeit teilen“ euren Partner oder ein Elternteil ein und legt pro Bereich fest, ob das Budget sichtbar oder bearbeitbar ist, sodass beide dieselben Zahlen für bezahlt, offen und fällig sehen.
Warum stimmt unser Hochzeitsbudget nie mit dem Kontostand überein?
Meist, weil das Budget Summen kennt und keine Zahlungen: Ein Dienstleister steht mit einem Betrag da, obwohl in Wirklichkeit eine Anzahlung bezahlt und der Rest offen ist. Verfolgt jede Zahlung einzeln, Anzahlung und Raten getrennt, dann passen bezahlt und offen zu eurem Kontoauszug. In The Private Wedding App zählt bezahlt genau die Anzahlungen und abgehakten Raten.
