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Vergleich 2026

Angebote von Hochzeitsdienstleistern vergleichen:
die Methode und 6 Tools im Vergleich (2026)

Oktober 202610 Min. LesezeitGeschrieben von The Private Wedding App
Kurze Antwort

Angebote von Hochzeitsdienstleistern vergleicht ihr am besten in einem Tool, das jedes Angebot speichert, nach denselben Kriterien bewertet und nebeneinanderlegt: In The Private Wedding App bekommt jeder Dienstleister eine Karte mit Angebot, Kontakt, Notizen, Stärken und Schwächen und dem Bewertungsraster seiner Kategorie, ihr vergleicht mehrere Fotografen, Locations oder Caterer Seite an Seite, verfolgt jeden von der Wunschliste bis „Gebucht“, und der gebuchte Betrag landet automatisch im Budget, für 19,99 €/Monat oder einmalig 189 € für lebenslangen Zugang (in der Schweiz 19,99 CHF oder 189 CHF). WeddyPlace, Bridebook und weddix helfen beim Finden von Dienstleistern, beschreiben aber weder ein Bewertungsraster noch einen Vergleich von Angeboten Seite an Seite, GaHoDi bewertet in seiner Matrix nur Locations, und in Excel, Google Tabellen oder ChatGPT baut ihr das Raster selbst und tragt den gebuchten Preis von Hand ins Budget. 3 Tage kostenlos testen.

Irgendwann im zweiten Planungsmonat liegen drei Fotografen-Angebote im Postfach, zwei Caterer haben Pakete geschickt, und keines lässt sich mit dem anderen vergleichen. Der eine Fotograf bietet acht Stunden mit zweitem Fotografen, der andere zehn Stunden ohne, dafür mit Album. Der eine Caterer rechnet pro Person inklusive Service, der andere nennt Personal, Geschirr und Tortenanschnitt erst auf Seite vier, und die Location verlangt Korkgeld, wenn ihr euren eigenen Wein mitbringt. Angebote kommen nie vergleichbar an, ihr müsst sie vergleichbar machen: zuerst die Kriterien festlegen, dann jedes Angebot auf dieselbe Form bringen, dann nebeneinanderlegen. Dieser Artikel zeigt die Methode und prüft, wobei euch die Tools helfen, die Paare in Deutschland, Österreich und der Schweiz dafür nutzen.

3
Angebote pro großer Kategorie, bevor ihr entscheidet: Location, Fotografie, Catering
1-5
Sterne pro Kriterium, dieselbe Skala für jeden Anbieter einer Kategorie
13
Dienstleister-Kategorien mit eigenem Bewertungsraster in The Private Wedding App

Zur Methode: Jedes Tool wurde am 19. Oktober 2026 auf seiner eigenen Website, seiner Funktionsseite oder seinem Eintrag im App Store geprüft. Bewertet wurde, was zwischen dem ersten Angebot und der Unterschrift zählt: Lassen sich Angebote mit Betrag speichern, gibt es Kriterien pro Kategorie, lassen sich mehrere Anbieter nebeneinanderlegen, sieht man, wo jede Anfrage steht, und landet der gebuchte Preis im Budget, ohne dass ihr ihn abtippt. Was ein Anbieter auf seinen Seiten nicht beschreibt, steht in der Tabelle als „nicht beschrieben“.

Auf einen BlickDer direkte Vergleich

KriteriumWeddyPlaceBridebookweddixGaHoDiExcel / Google TabellenChatGPTPrivate Wedding App
Dienstleister findenSuche nach Datum, Gästezahl, Budget und StilSuche nach Locations und DienstleisternBranchenbuch nach Kategorie und RegionKeine Suche, ihr tragt eure Anbieter einIhr tragt alles selbst einAntworten im ChatKI-Assistent recherchiert mit Quellen und speichert nach eurem Ja
Angebot pro Anbieter speichernFavoriten, Angebotsbetrag nicht beschriebenNicht beschriebenNicht beschriebenPreis pro Location, Beträge pro AnbieterVon Hand in SpaltenPDFs und Tabellen im ProjektAngebot, Kontakt, Notizen, Stärken und Schwächen
Bewertung nach KriterienNicht beschriebenNicht beschriebenNicht beschrieben18 Kriterien, nur für LocationsRaster selbst bauenKriterien selbst vorgebenRaster pro Kategorie, 13 Kategorien, eigene Kriterien
Vergleich Seite an SeiteNicht beschriebenNicht beschriebenNicht beschriebenMatrix nur für LocationsSpalten von HandGegenüberstellung als Chat-AntwortBewertungen, Angebote, Stärken und Schwächen nebeneinander
Stand jeder AnfrageNicht beschriebenNicht beschriebenNicht beschriebenAngefragt, Angebot, Gebucht, BezahltStatusspalte von HandNicht beschriebenWunschliste, Kontaktiert, Angebot erhalten, Gebucht, Aussortiert
Gebuchter Preis im BudgetNicht beschriebenKosten von Hand aktualisierenKein Budget mit Anbietern verbundenBeträge fließen ins BudgetFormel oder AbtippenNicht beschriebenAutomatisch als Budgetposten mit dem Angebotsbetrag
PreisKostenlos für BrautpaareKostenlos laut eigener SeiteBranchenbuch frei zugänglich24,90 € einmaligGoogle Tabellen mit Google-KontoProjekte je nach Plan19,99 €/Monat oder 189 € einmalig, CH 19,99 CHF oder 189 CHF

Alle Angaben geprüft am 19. Oktober 2026 auf den eigenen Seiten der Anbieter: weddyplace.com und der App-Store-Eintrag von WeddyPlace, bridebook.com/de mit der Budgetseite, das weddix-Branchenbuch, die Produktseite des digitalen Hochzeitsplaners von GaHoDi, die Produktseite von Google Tabellen und die Hilfeseite von OpenAI zu Projekten in ChatGPT. „Nicht beschrieben“ heißt, dass der Anbieter die Funktion auf diesen Seiten nicht nennt. Hochzeitsportal24 ließ sich am 19. Oktober 2026 nicht abrufen und fehlt deshalb. Die verlinkten Quellen stehen am Ende des Artikels.

Im Test 01WeddyPlace

WeddyPlaceDienstleistersuche mit Favoriten, aber ohne beschriebenen Vergleich von Angeboten

WeddyPlace sortiert laut App-Store-Eintrag tausende Locations und Dienstleister nach Wunschdatum, Gästezahl, Budget und Stil, beschreibt aber weder ein Bewertungsraster noch einen Vergleich von Angeboten Seite an Seite.

Gefundene Anbieter merkt ihr euch bei WeddyPlace in den Favoriten und schreibt ihnen über Nachrichten, ein Feld für den Angebotsbetrag, ein Status pro Anfrage und eine Übernahme des gebuchten Preises in den Budgetplaner gehen aus den Seiten aber nicht hervor.

Stärken
  • +Suche nach Datum, Gästezahl, Budget und Stil
  • +Favoriten und Nachrichten im Konto
  • +Kostenlos für Brautpaare
Grenzen
  • −Kein Bewertungsraster beschrieben
  • −Kein Vergleich Seite an Seite beschrieben
  • −Übernahme ins Budget nicht beschrieben

Im Test 02Bridebook

BridebookFinden und Buchen, aber ohne beschriebenes Bewertungsraster für Angebote

Bridebook nennt auf seiner deutschen Startseite eine Suche, über die ihr Dienstleister findet und bucht, beschreibt aber kein Raster, mit dem ihr Angebote derselben Kategorie nach Kriterien bewertet und nebeneinanderlegt.

Im Budgetplaner von Bridebook aktualisiert ihr laut eigener Seite die Kosten, sobald Angebote eintreffen, diesen Schritt macht ihr dort also selbst, und eine automatische Verbindung zwischen gebuchtem Dienstleister und Budgetposten ist nicht beschrieben.

Stärken
  • +Suche nach Locations und Dienstleistern
  • +Kostenlos laut eigener Seite
  • +Konten zu zweit verbinden
Grenzen
  • −Kein Bewertungsraster beschrieben
  • −Kein Vergleich von Angeboten beschrieben
  • −Kosten im Budget von Hand aktualisiert

Im Test 03weddix

weddixBranchenbuch nach Kategorie, ohne Werkzeug zum Vergleichen

weddix führt ein Branchenbuch mit Hochzeitsdienstleistern aus eurer Region, von Locations und Fotografen bis Catering und Verleih, bietet auf diesen Seiten aber kein Werkzeug, um Angebote zu speichern, zu bewerten oder nebeneinanderzulegen.

Wer im Branchenbuch von weddix fündig wird, führt den eigentlichen Vergleich deshalb anderswo weiter, meist in einer Tabelle.

Stärken
  • +Branchenbuch nach Kategorie
  • +Viele Kategorien, von Location bis Verleih
  • +Frei zugänglich
Grenzen
  • −Kein Speichern von Angeboten beschrieben
  • −Kein Bewertungsraster
  • −Kein Vergleich, keine Verbindung zum Budget

Im Test 04GaHoDi

GaHoDiBewertungsmatrix mit 18 Kriterien, aber nur für Locations

Der digitale Hochzeitsplaner von GaHoDi (24,90 € einmalig) legt eure Wunsch-Locations nebeneinander und bewertet sie über 18 Kriterien mit ein bis fünf Punkten, diese Matrix gilt laut Produktseite aber nur für Locations, nicht für Fotografen, Caterer oder Floristen.

Für alle anderen Anbieter führt GaHoDi eine Liste mit Status von Angefragt bis Bezahlt, deren Beträge ins Budget fließen, ohne Bewertungsraster pro Kategorie und ohne Vergleich Seite an Seite, und eine Recherche von Anbietern mit Quellen nennt die Seite nicht.

Stärken
  • +Locations über 18 Kriterien bewertet
  • +Status pro Anbieter von Angefragt bis Bezahlt
  • +Beträge fließen ins Budget
Grenzen
  • −Bewertungsmatrix nur für Locations
  • −Kein Vergleich für andere Kategorien
  • −Keine Anbieter-Recherche beschrieben

Im Test 05Excel / Google Tabellen

Excel / Google TabellenJedes Raster möglich, aber ihr baut und pflegt es selbst

In Excel oder Google Tabellen baut ihr jedes Raster, eine Zeile pro Anbieter und eine Spalte pro Kriterium, aber die Kriterien pro Kategorie, die Gesamtpreise und den Stand jeder Anfrage pflegt ihr dort von Hand.

Google Tabellen lässt euch zu zweit gleichzeitig im selben Dokument arbeiten, nach der Buchung tippt ihr den Preis aber trotzdem selbst ins Budget, und eine breite Vergleichstabelle wird am Handy schnell unübersichtlich.

Stärken
  • +Frei gestaltbar
  • +Google Tabellen zu zweit gleichzeitig
  • +Mit Google-Konto nutzbar
Grenzen
  • −Raster und Kriterien selbst bauen
  • −Preis von Hand ins Budget
  • −Breite Tabellen am Handy mühsam

Im Test 06ChatGPT

ChatGPTStellt Angebote im Chat gegenüber, aber ohne Verbindung zu eurem Budget

In ChatGPT ladet ihr Angebote als PDF oder Tabelle in ein Projekt und lasst sie im Chat gegenüberstellen, OpenAI nennt das Verfolgen von Dienstleistern, Budgets und Zeitplänen sogar als Beispiel für Projekte, eine Ansicht mit Buchungsstatus oder ein Budget, das sich mit der Buchung aktualisiert, beschreibt die Hilfeseite aber nicht.

Die Kriterien gebt ihr ChatGPT selbst vor, etwa in den Projektanweisungen, und ob Projekte verfügbar sind und wie viele Dateien ihr hochladen könnt, hängt laut OpenAI von eurem Plan ab.

Stärken
  • +Liest PDFs und Tabellen
  • +Projekte bündeln Chats und Dateien
  • +Gegenüberstellung in Worten
Grenzen
  • −Ergebnis bleibt eine Chat-Antwort
  • −Kein Buchungsstatus, keine Budget-Übernahme beschrieben
  • −Projekte und Dateilimits je nach Plan
“

“Ein Angebot ist erst vergleichbar, wenn ihr es auf dieselbe Form gebracht habt: Gesamtpreis, genaue Leistung, was extra kostet, wann was fällig ist.”

Die Regel hinter jedem fairen Vergleich

Im Test 07The Private Wedding App

Die vollständige Antwort
The Private
Wedding App
19,99 €
pro Monat, oder 189 € einmalig für lebenslangen Zugang, in der Schweiz 19,99 CHF oder 189 CHF
3 Tage kostenlos testen →oder einmalig 189 € für lebenslangen Zugang

In The Private Wedding App bekommt jeder Dienstleister eine eigene Karte: Angebot, E-Mail, Telefon, Website, Notizen, Stärken und Schwächen und ein Vorschaubild. 13 Kategorien von Location über Fotografie und Catering bis Verleih bringen jeweils ihr eigenes Bewertungsraster mit Tipps mit: Ein Fotograf wird nach Stil und Portfolio bewertet, ein Caterer nach Menü, Probeessen, Unverträglichkeiten und Preis pro Person, und eigene Kriterien ergänzt ihr selbst.

Wählt ihr mehrere Dienstleister derselben Kategorie aus, legt „Vergleichen“ Bewertungen, Angebote, Stärken und Schwächen nebeneinander, am Handy zum Wischen, am Computer im Raster. Jeder Dienstleister steht auf einer von fünf Stufen: Wunschliste, Kontaktiert, Angebot erhalten, Gebucht oder Aussortiert. Setzt ihr einen auf Gebucht, entsteht im Budget automatisch ein Posten in der passenden Kategorie mit dem Angebotsbetrag, und dort tragt ihr Anzahlung und Raten mit Fälligkeit ein.

Wer noch keine Namen hat, fragt den KI-Assistenten: Er recherchiert echte Dienstleister in der Nähe eurer Location per Websuche, nennt zu jedem Ergebnis die Quelle, kennzeichnet alles als Vorschlag zum Prüfen und speichert die Ergebnisse erst nach eurem Ja in eure Dienstleisterliste. Eure bisherige Liste aus Excel oder Google Tabellen übernehmt ihr als CSV mit „Tabelle importieren“. Der Vergleich ist Teil eines kompletten Hochzeitsplaners mit Einladung und Zusagen, Gästeliste, Sitzplan, Budget und Checkliste, für 19,99 €/Monat oder einmalig 189 € für lebenslangen Zugang, in der Schweiz 19,99 CHF oder 189 CHF.

13 Kategorien mit eigenem Bewertungsraster
Eigene Kriterien ergänzen
Angebot, Kontakt, Notizen, Stärken und Schwächen pro Dienstleister
Vergleich Seite an Seite innerhalb einer Kategorie
Fünf Stufen von Wunschliste bis Gebucht oder Aussortiert
Gebuchter Betrag automatisch im Budget
Import eurer Liste als CSV aus Excel oder Google Tabellen
KI-Assistent recherchiert Dienstleister mit Quellen und speichert sie nach eurem Ja

Die Einladung unten ist eine echte Demo. Klickt euch durch - genau das erleben eure Gäste:

Demo einer digitalen Hochzeitseinladung mit Online-Zusage
Erstellt eure eigene →

FazitWelche App solltet ihr nehmen?

Es hängt davon ab, was ihr sucht:

WeddyPlace, Bridebook und weddix helfen beim Finden von Dienstleistern, beschreiben aber keinen Ort, an dem ihr deren Angebote nach Kriterien bewertet und nebeneinanderlegt.

GaHoDi bewertet Locations in einer Matrix mit 18 Kriterien, für Fotografen, Caterer und alle anderen Kategorien gibt es dort nur eine Statusliste. Excel, Google Tabellen und ChatGPT lassen jedes Raster zu, das ihr selbst baut, führen aber weder den Stand jeder Anfrage noch das Budget von allein fort.

So sieht der Vergleich aus, wenn er fertig ist: drei Fotografen auf Karten mit Angebot und Bewertung, „Vergleichen“ legt sie nebeneinander, einer wird auf Gebucht gesetzt, und im Budget steht sein Betrag unter Fotografie, bereit für Anzahlung und Restzahlung. Macht genau das mit euren echten Angeboten: Tragt in der Dienstleister-Übersicht von The Private Wedding App zwei oder drei Anbieter ein, bewertet sie und setzt einen auf Gebucht. Pakete und Preise stehen auf der Preisseite: 19,99 €/Monat oder einmalig 189 € für lebenslangen Zugang. 3 Tage kostenlos testen.

01Angebote vergleichbar machen, bevor ihr sie bewertet

Ein Angebot hat zwei Ebenen. Die eine ist die Stimmung: schöne Bilder, ein warmer Text, ein Paketpreis. Die andere ist der Vertrag: wie viele Stunden, wie viele Personen, was bei Überstunden passiert, wann geliefert wird, was bei Absage gilt und was nicht enthalten ist. Die meisten Fehlentscheidungen entstehen, weil Paare die erste Ebene vergleichen und die Unterschiede in der zweiten liegen.

Bringt deshalb jedes Angebot auf dieselbe Form: Gesamtpreis inklusive Mehrwertsteuer, Servicepauschale und Anfahrt, die genaue Leistung, was extra kostet, und der Zahlungsplan. Achtet im deutschsprachigen Raum auf die typischen Posten am Ende: Korkgeld und Mindestumsatz bei der Location, Endreinigung, Getränke nach Verbrauch, Personal pro Stunde nach Mitternacht. Prüft auch, ob ein Preis netto oder brutto ist: 19 % Mehrwertsteuer in Deutschland, 20 % in Österreich, 8,1 % in der Schweiz, und Kleinunternehmer stellen in Deutschland ohne Umsatzsteuer in Rechnung.

Faustregel: Ist eine Zeile unklar, etwa „Betreuung am Tag“ oder „Standarddeko inklusive“, ist sie eine Frage und keine Leistung. Schreibt dem Anbieter und lasst euch die Antwort schriftlich geben, bevor ihr bewertet.

  • Gesamtpreis mit Mehrwertsteuer, Servicepauschale und Anfahrt
  • Genaue Leistung: Stunden, Personen, Stückzahlen
  • Überstunden, Korkgeld und Extras schriftlich
  • Anzahlung, Raten und Restzahlung mit Datum
  • Stornobedingungen und was bei Absage zurückkommt
  • Jede unklare Zeile als schriftliche Frage

02Pro Kategorie dieselben Kriterien, für jeden Anbieter dieselbe Skala

Ein fairer Vergleich braucht ein festes Raster pro Kategorie, bewertet von eins bis fünf und für jeden Anbieter gleich. Ein guter Fotograf wird an anderen Dingen gemessen als ein guter Caterer, aber innerhalb einer Kategorie beantwortet jeder Anbieter dieselben Fragen. Das verhindert, dass der zuletzt getroffene Anbieter gewinnt, nur weil er am sympathischsten war.

Bewertet direkt nach dem Gespräch oder Probeessen, solange die Eindrücke frisch sind. Wer drei Wochen später bewertet, bewertet Charme statt Leistung. Das Bauchgefühl gehört trotzdem dazu, aber in ein eigenes Feld für Stärken und Schwächen, nicht in die Punkte.

KategorieKriterien, die zählen
LocationPasst die Gästezahl, Anreise und Parken, Atmosphäre, Freiheit beim Catering, Preis-Leistung
FotografieStil, Portfolio, Preis-Leistung, Erreichbarkeit
CateringMenü, Probeessen, Unverträglichkeiten, was der Preis pro Person enthält
MusikAuswahl, Stimmung, Technik inklusive
FloristikPasst der Stil, eigene Ideen, Preis-Leistung, Erreichbarkeit

03Wie viele Angebote und wann

Für die großen Kategorien sind drei Angebote ein guter Wert: genug, um die Spanne zu sehen und einen Ausreißer zu erkennen, nicht so viele, dass der Vergleich zur Arbeit wird. Für kleinere Posten wie Blumen oder Hochzeitsauto reichen meist zwei vergleichbare Angebote.

Holt die Angebote ein, wenn das Zeitfenster der Kategorie aufgeht, statt alles auf einmal zu entscheiden. Die Location kommt zuerst, weil Datum und Ort alles andere festlegen. Aussortierte Anbieter löscht ihr nicht: Sagt der gebuchte Florist acht Monate vorher ab, ist eure zweite Wahl mit Bewertung und Angebot noch da.

KategorieAngeboteTypischer Zeitpunkt
Location312 bis 18 Monate vorher
Fotografie und Video310 bis 14 Monate vorher
Catering, wenn nicht von der Location2 bis 39 bis 12 Monate vorher
Band oder DJ, Trauredner2 bis 38 bis 12 Monate vorher
Floristik, Torte26 bis 8 Monate vorher
Haare und Make-up24 bis 6 Monate vorher

QuellenJede Angabe auf dieser Seite, mit dem Datum der Prüfung

The Private Wedding App, geprüft am 19. Oktober 2026: Preise (19,99 € im Monat mit 3 Tagen kostenlos, oder einmalig 189 € für lebenslangen Zugang; in der Schweiz 19,99 CHF oder 189 CHF), der Dienstleister-Vergleich (13 Kategorien mit Bewertungsraster und eigenen Kriterien, Vergleich Seite an Seite innerhalb einer Kategorie, fünf Stufen von Wunschliste bis Aussortiert, gebuchter Betrag automatisch im Budget, Import als CSV) und der KI-Hochzeitsplaner (Recherche echter Dienstleister mit Quellenangabe, Speichern in die Dienstleisterliste nach Zustimmung).

WeddyPlace, geprüft am 19. Oktober 2026: Startseite (für Brautpaare komplett kostenlos; Dienstleistersuche, Checkliste, Budgetplaner, Hochzeitshomepage und App; Favoriten und Nachrichten im Konto; kein Bewertungsraster und kein Angebotsvergleich beschrieben); App-Store-Eintrag (Dienstleister sortiert nach Wunschdatum, Gästezahl, Budget und Stil).

Bridebook, geprüft am 19. Oktober 2026: deutsche Startseite (Nutzung komplett kostenlos; Dienstleister über die Suche finden und buchen; kein Bewertungsraster beschrieben); Budgetplaner (Kosten aktualisieren, sobald ihr Angebote erhaltet; Ausgaben verfolgen); App-Store-Eintrag (Konten verbinden, um gemeinsam zu planen).

weddix, geprüft am 19. Oktober 2026: Branchenbuch (Hochzeitsdienstleister nach Kategorie, von Orten zum Feiern bis Verleih; kein Speichern, Bewerten oder Vergleichen von Angeboten beschrieben).

GaHoDi, geprüft am 19. Oktober 2026: Produktseite des digitalen Hochzeitsplaners (24,90 € einmalig; Locationbewertung als Vergleichsmatrix mit 18 Kriterien in fünf Gruppen, ein bis fünf Punkte; Dienstleister mit Status von Angefragt über Angebot und Gebucht bis Bezahlt; vereinbarte und bezahlte Beträge fließen ins Budget).

Google Tabellen, geprüft am 19. Oktober 2026: Produktseite (jede Person mit einem Google-Konto kann Tabellen erstellen; mehrere Personen bearbeiten ein Dokument gleichzeitig).

ChatGPT, geprüft am 19. Oktober 2026: Hilfeseite von OpenAI zu Projekten (Projekte bündeln Chats, Dateien und Anweisungen; PDFs, Tabellen und Dokumente hochladen; Beispiel „Track vendors, budgets, and timelines for an event“; Verfügbarkeit und Dateizahl je nach Plan).

Hat sich eine Angabe geändert? Schreibt uns über die Kontaktseite, dann wird sie neu geprüft und neu datiert.

Seht es euch selbst an.

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Häufige Fragen

Wie vergleicht man Angebote von Hochzeitsdienstleistern?

In drei Schritten: Bringt jedes Angebot auf dieselbe Form (Gesamtpreis mit Mehrwertsteuer und Anfahrt, genaue Leistung, Extras, Zahlungsplan, Storno), bewertet jeden Anbieter einer Kategorie nach denselben Kriterien von eins bis fünf, und legt die Bewertungen nebeneinander. In The Private Wedding App hat jede Kategorie dafür ihr eigenes Raster, „Vergleichen“ zeigt mehrere Anbieter Seite an Seite, und der gebuchte Betrag landet automatisch im Budget.

Welche App eignet sich am besten, um Hochzeitsdienstleister zu vergleichen?

The Private Wedding App: Jeder Dienstleister bekommt eine Karte mit Angebot, Kontakt, Stärken, Schwächen und dem Bewertungsraster seiner Kategorie, ihr vergleicht mehrere Anbieter Seite an Seite, verfolgt jeden von der Wunschliste bis Gebucht, und der Preis landet beim Buchen im Budget, für 19,99 €/Monat oder einmalig 189 € für lebenslangen Zugang, in der Schweiz 19,99 CHF oder 189 CHF. WeddyPlace, Bridebook und weddix helfen beim Finden, beschreiben aber keinen Vergleich von Angeboten, und GaHoDi bewertet nur Locations in einer Matrix. 3 Tage kostenlos testen.

Was ist ein Hochzeitspaket bei Dienstleistern?

Ein Hochzeitspaket ist ein fertig geschnürtes Angebot eines Dienstleisters zu einem Festpreis, etwa acht Stunden Fotografie mit Album oder ein Menü pro Person mit Service und Geschirr. Vergleichbar wird es erst, wenn ihr notiert, was genau enthalten ist und was extra kostet: Stunden, Personen, Lieferzeit, Überstunden, Anfahrt. In The Private Wedding App haltet ihr das pro Anbieter in Angebot, Notizen, Stärken und Schwächen fest.

Wie viele Angebote sollte man pro Hochzeitsdienstleister einholen?

Drei für die großen Kategorien Location, Fotografie und Catering, zwei für kleinere wie Blumen, Torte oder Hochzeitsauto. Mehr Angebote machen die Entscheidung selten besser, nur langsamer. Aussortierte Anbieter behaltet ihr: In The Private Wedding App bleiben sie mit Bewertung und Angebot unter „Aussortiert“, falls ein gebuchter Anbieter absagt.

Kann man Hochzeitsangebote mit ChatGPT vergleichen?

ChatGPT stellt hochgeladene Angebote im Chat gegenüber, das Ergebnis bleibt aber eine Antwort im Chat, ohne beschriebenen Buchungsstatus und ohne Budget, das sich mit der Buchung aktualisiert. In The Private Wedding App recherchiert der KI-Assistent echte Dienstleister in der Nähe eurer Location mit Quellenangabe und speichert sie nach eurem Ja in die Dienstleisterliste, wo ihr sie bewertet, vergleicht und bucht.

Gibt es eine Vorlage, um Angebote für die Hochzeit zu vergleichen?

In The Private Wedding App braucht ihr keine Vorlage: 13 Kategorien mit Bewertungsraster, Angebot, Stärken und Schwächen und fünf Stufen von Wunschliste bis Gebucht sind fertig aufgebaut, und eine bestehende Excel- oder Google-Tabelle übernehmt ihr als CSV mit „Tabelle importieren“. In Excel oder Google Tabellen baut ihr Raster und Spalten selbst und pflegt sie von Hand.

Wie kommt das gebuchte Angebot ins Hochzeitsbudget?

In The Private Wedding App automatisch: Setzt ihr einen Dienstleister auf Gebucht, entsteht im Budget ein Posten in der passenden Kategorie mit dem Angebotsbetrag. Dort ergänzt ihr die Anzahlung und einen Zahlungsplan mit Raten und Fälligkeiten. In einer Tabelle oder einem Budgetplaner ohne Verbindung zu den Dienstleistern tippt ihr den Betrag selbst ab.

Was muss im Angebot eines Hochzeitsfotografen stehen?

Die Stunden ab Getting Ready bis zum Ende, ob ein zweiter Fotograf dabei ist, wie viele bearbeitete Bilder ihr bekommt und bis wann, ob Album, Anfahrt und Übernachtung enthalten sind, was jede weitere Stunde kostet, die Höhe der Anzahlung und die Stornobedingungen. Fehlt eine dieser Angaben, fragt schriftlich nach, bevor ihr das Angebot bewertet.

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