Angebote von Hochzeitsdienstleistern vergleicht ihr am besten in einem Tool, das jedes Angebot speichert, nach denselben Kriterien bewertet und nebeneinanderlegt: In The Private Wedding App bekommt jeder Dienstleister eine Karte mit Angebot, Kontakt, Notizen, Stärken und Schwächen und dem Bewertungsraster seiner Kategorie, ihr vergleicht mehrere Fotografen, Locations oder Caterer Seite an Seite, verfolgt jeden von der Wunschliste bis „Gebucht“, und der gebuchte Betrag landet automatisch im Budget, für 19,99 €/Monat oder einmalig 189 € für lebenslangen Zugang (in der Schweiz 19,99 CHF oder 189 CHF). WeddyPlace, Bridebook und weddix helfen beim Finden von Dienstleistern, beschreiben aber weder ein Bewertungsraster noch einen Vergleich von Angeboten Seite an Seite, GaHoDi bewertet in seiner Matrix nur Locations, und in Excel, Google Tabellen oder ChatGPT baut ihr das Raster selbst und tragt den gebuchten Preis von Hand ins Budget. 3 Tage kostenlos testen.
Irgendwann im zweiten Planungsmonat liegen drei Fotografen-Angebote im Postfach, zwei Caterer haben Pakete geschickt, und keines lässt sich mit dem anderen vergleichen. Der eine Fotograf bietet acht Stunden mit zweitem Fotografen, der andere zehn Stunden ohne, dafür mit Album. Der eine Caterer rechnet pro Person inklusive Service, der andere nennt Personal, Geschirr und Tortenanschnitt erst auf Seite vier, und die Location verlangt Korkgeld, wenn ihr euren eigenen Wein mitbringt. Angebote kommen nie vergleichbar an, ihr müsst sie vergleichbar machen: zuerst die Kriterien festlegen, dann jedes Angebot auf dieselbe Form bringen, dann nebeneinanderlegen. Dieser Artikel zeigt die Methode und prüft, wobei euch die Tools helfen, die Paare in Deutschland, Österreich und der Schweiz dafür nutzen.
Zur Methode: Jedes Tool wurde am 19. Oktober 2026 auf seiner eigenen Website, seiner Funktionsseite oder seinem Eintrag im App Store geprüft. Bewertet wurde, was zwischen dem ersten Angebot und der Unterschrift zählt: Lassen sich Angebote mit Betrag speichern, gibt es Kriterien pro Kategorie, lassen sich mehrere Anbieter nebeneinanderlegen, sieht man, wo jede Anfrage steht, und landet der gebuchte Preis im Budget, ohne dass ihr ihn abtippt. Was ein Anbieter auf seinen Seiten nicht beschreibt, steht in der Tabelle als „nicht beschrieben“.
Auf einen BlickDer direkte Vergleich
| Kriterium | WeddyPlace | Bridebook | weddix | GaHoDi | Excel / Google Tabellen | ChatGPT | Private Wedding App |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Dienstleister finden | Suche nach Datum, Gästezahl, Budget und Stil | Suche nach Locations und Dienstleistern | Branchenbuch nach Kategorie und Region | Keine Suche, ihr tragt eure Anbieter ein | Ihr tragt alles selbst ein | Antworten im Chat | KI-Assistent recherchiert mit Quellen und speichert nach eurem Ja |
| Angebot pro Anbieter speichern | Favoriten, Angebotsbetrag nicht beschrieben | Nicht beschrieben | Nicht beschrieben | Preis pro Location, Beträge pro Anbieter | Von Hand in Spalten | PDFs und Tabellen im Projekt | Angebot, Kontakt, Notizen, Stärken und Schwächen |
| Bewertung nach Kriterien | Nicht beschrieben | Nicht beschrieben | Nicht beschrieben | 18 Kriterien, nur für Locations | Raster selbst bauen | Kriterien selbst vorgeben | Raster pro Kategorie, 13 Kategorien, eigene Kriterien |
| Vergleich Seite an Seite | Nicht beschrieben | Nicht beschrieben | Nicht beschrieben | Matrix nur für Locations | Spalten von Hand | Gegenüberstellung als Chat-Antwort | Bewertungen, Angebote, Stärken und Schwächen nebeneinander |
| Stand jeder Anfrage | Nicht beschrieben | Nicht beschrieben | Nicht beschrieben | Angefragt, Angebot, Gebucht, Bezahlt | Statusspalte von Hand | Nicht beschrieben | Wunschliste, Kontaktiert, Angebot erhalten, Gebucht, Aussortiert |
| Gebuchter Preis im Budget | Nicht beschrieben | Kosten von Hand aktualisieren | Kein Budget mit Anbietern verbunden | Beträge fließen ins Budget | Formel oder Abtippen | Nicht beschrieben | Automatisch als Budgetposten mit dem Angebotsbetrag |
| Preis | Kostenlos für Brautpaare | Kostenlos laut eigener Seite | Branchenbuch frei zugänglich | 24,90 € einmalig | Google Tabellen mit Google-Konto | Projekte je nach Plan | 19,99 €/Monat oder 189 € einmalig, CH 19,99 CHF oder 189 CHF |
Alle Angaben geprüft am 19. Oktober 2026 auf den eigenen Seiten der Anbieter: weddyplace.com und der App-Store-Eintrag von WeddyPlace, bridebook.com/de mit der Budgetseite, das weddix-Branchenbuch, die Produktseite des digitalen Hochzeitsplaners von GaHoDi, die Produktseite von Google Tabellen und die Hilfeseite von OpenAI zu Projekten in ChatGPT. „Nicht beschrieben“ heißt, dass der Anbieter die Funktion auf diesen Seiten nicht nennt. Hochzeitsportal24 ließ sich am 19. Oktober 2026 nicht abrufen und fehlt deshalb. Die verlinkten Quellen stehen am Ende des Artikels.
Im Test 01WeddyPlace
Im Test 02Bridebook
Im Test 03weddix
Im Test 04GaHoDi
Im Test 05Excel / Google Tabellen
Im Test 06ChatGPT
Im Test 07The Private Wedding App
Die Einladung unten ist eine echte Demo. Klickt euch durch - genau das erleben eure Gäste:
FazitWelche App solltet ihr nehmen?
Es hängt davon ab, was ihr sucht:
WeddyPlace, Bridebook und weddix helfen beim Finden von Dienstleistern, beschreiben aber keinen Ort, an dem ihr deren Angebote nach Kriterien bewertet und nebeneinanderlegt.
GaHoDi bewertet Locations in einer Matrix mit 18 Kriterien, für Fotografen, Caterer und alle anderen Kategorien gibt es dort nur eine Statusliste. Excel, Google Tabellen und ChatGPT lassen jedes Raster zu, das ihr selbst baut, führen aber weder den Stand jeder Anfrage noch das Budget von allein fort.
So sieht der Vergleich aus, wenn er fertig ist: drei Fotografen auf Karten mit Angebot und Bewertung, „Vergleichen“ legt sie nebeneinander, einer wird auf Gebucht gesetzt, und im Budget steht sein Betrag unter Fotografie, bereit für Anzahlung und Restzahlung. Macht genau das mit euren echten Angeboten: Tragt in der Dienstleister-Übersicht von The Private Wedding App zwei oder drei Anbieter ein, bewertet sie und setzt einen auf Gebucht. Pakete und Preise stehen auf der Preisseite: 19,99 €/Monat oder einmalig 189 € für lebenslangen Zugang. 3 Tage kostenlos testen.
01Angebote vergleichbar machen, bevor ihr sie bewertet
Ein Angebot hat zwei Ebenen. Die eine ist die Stimmung: schöne Bilder, ein warmer Text, ein Paketpreis. Die andere ist der Vertrag: wie viele Stunden, wie viele Personen, was bei Überstunden passiert, wann geliefert wird, was bei Absage gilt und was nicht enthalten ist. Die meisten Fehlentscheidungen entstehen, weil Paare die erste Ebene vergleichen und die Unterschiede in der zweiten liegen.
Bringt deshalb jedes Angebot auf dieselbe Form: Gesamtpreis inklusive Mehrwertsteuer, Servicepauschale und Anfahrt, die genaue Leistung, was extra kostet, und der Zahlungsplan. Achtet im deutschsprachigen Raum auf die typischen Posten am Ende: Korkgeld und Mindestumsatz bei der Location, Endreinigung, Getränke nach Verbrauch, Personal pro Stunde nach Mitternacht. Prüft auch, ob ein Preis netto oder brutto ist: 19 % Mehrwertsteuer in Deutschland, 20 % in Österreich, 8,1 % in der Schweiz, und Kleinunternehmer stellen in Deutschland ohne Umsatzsteuer in Rechnung.
Faustregel: Ist eine Zeile unklar, etwa „Betreuung am Tag“ oder „Standarddeko inklusive“, ist sie eine Frage und keine Leistung. Schreibt dem Anbieter und lasst euch die Antwort schriftlich geben, bevor ihr bewertet.
- Gesamtpreis mit Mehrwertsteuer, Servicepauschale und Anfahrt
- Genaue Leistung: Stunden, Personen, Stückzahlen
- Überstunden, Korkgeld und Extras schriftlich
- Anzahlung, Raten und Restzahlung mit Datum
- Stornobedingungen und was bei Absage zurückkommt
- Jede unklare Zeile als schriftliche Frage
02Pro Kategorie dieselben Kriterien, für jeden Anbieter dieselbe Skala
Ein fairer Vergleich braucht ein festes Raster pro Kategorie, bewertet von eins bis fünf und für jeden Anbieter gleich. Ein guter Fotograf wird an anderen Dingen gemessen als ein guter Caterer, aber innerhalb einer Kategorie beantwortet jeder Anbieter dieselben Fragen. Das verhindert, dass der zuletzt getroffene Anbieter gewinnt, nur weil er am sympathischsten war.
Bewertet direkt nach dem Gespräch oder Probeessen, solange die Eindrücke frisch sind. Wer drei Wochen später bewertet, bewertet Charme statt Leistung. Das Bauchgefühl gehört trotzdem dazu, aber in ein eigenes Feld für Stärken und Schwächen, nicht in die Punkte.
03Wie viele Angebote und wann
Für die großen Kategorien sind drei Angebote ein guter Wert: genug, um die Spanne zu sehen und einen Ausreißer zu erkennen, nicht so viele, dass der Vergleich zur Arbeit wird. Für kleinere Posten wie Blumen oder Hochzeitsauto reichen meist zwei vergleichbare Angebote.
Holt die Angebote ein, wenn das Zeitfenster der Kategorie aufgeht, statt alles auf einmal zu entscheiden. Die Location kommt zuerst, weil Datum und Ort alles andere festlegen. Aussortierte Anbieter löscht ihr nicht: Sagt der gebuchte Florist acht Monate vorher ab, ist eure zweite Wahl mit Bewertung und Angebot noch da.
QuellenJede Angabe auf dieser Seite, mit dem Datum der Prüfung
The Private Wedding App, geprüft am 19. Oktober 2026: Preise (19,99 € im Monat mit 3 Tagen kostenlos, oder einmalig 189 € für lebenslangen Zugang; in der Schweiz 19,99 CHF oder 189 CHF), der Dienstleister-Vergleich (13 Kategorien mit Bewertungsraster und eigenen Kriterien, Vergleich Seite an Seite innerhalb einer Kategorie, fünf Stufen von Wunschliste bis Aussortiert, gebuchter Betrag automatisch im Budget, Import als CSV) und der KI-Hochzeitsplaner (Recherche echter Dienstleister mit Quellenangabe, Speichern in die Dienstleisterliste nach Zustimmung).
WeddyPlace, geprüft am 19. Oktober 2026: Startseite (für Brautpaare komplett kostenlos; Dienstleistersuche, Checkliste, Budgetplaner, Hochzeitshomepage und App; Favoriten und Nachrichten im Konto; kein Bewertungsraster und kein Angebotsvergleich beschrieben); App-Store-Eintrag (Dienstleister sortiert nach Wunschdatum, Gästezahl, Budget und Stil).
Bridebook, geprüft am 19. Oktober 2026: deutsche Startseite (Nutzung komplett kostenlos; Dienstleister über die Suche finden und buchen; kein Bewertungsraster beschrieben); Budgetplaner (Kosten aktualisieren, sobald ihr Angebote erhaltet; Ausgaben verfolgen); App-Store-Eintrag (Konten verbinden, um gemeinsam zu planen).
weddix, geprüft am 19. Oktober 2026: Branchenbuch (Hochzeitsdienstleister nach Kategorie, von Orten zum Feiern bis Verleih; kein Speichern, Bewerten oder Vergleichen von Angeboten beschrieben).
GaHoDi, geprüft am 19. Oktober 2026: Produktseite des digitalen Hochzeitsplaners (24,90 € einmalig; Locationbewertung als Vergleichsmatrix mit 18 Kriterien in fünf Gruppen, ein bis fünf Punkte; Dienstleister mit Status von Angefragt über Angebot und Gebucht bis Bezahlt; vereinbarte und bezahlte Beträge fließen ins Budget).
Google Tabellen, geprüft am 19. Oktober 2026: Produktseite (jede Person mit einem Google-Konto kann Tabellen erstellen; mehrere Personen bearbeiten ein Dokument gleichzeitig).
ChatGPT, geprüft am 19. Oktober 2026: Hilfeseite von OpenAI zu Projekten (Projekte bündeln Chats, Dateien und Anweisungen; PDFs, Tabellen und Dokumente hochladen; Beispiel „Track vendors, budgets, and timelines for an event“; Verfügbarkeit und Dateizahl je nach Plan).
Hat sich eine Angabe geändert? Schreibt uns über die Kontaktseite, dann wird sie neu geprüft und neu datiert.
Seht es euch selbst an.
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In drei Schritten: Bringt jedes Angebot auf dieselbe Form (Gesamtpreis mit Mehrwertsteuer und Anfahrt, genaue Leistung, Extras, Zahlungsplan, Storno), bewertet jeden Anbieter einer Kategorie nach denselben Kriterien von eins bis fünf, und legt die Bewertungen nebeneinander. In The Private Wedding App hat jede Kategorie dafür ihr eigenes Raster, „Vergleichen“ zeigt mehrere Anbieter Seite an Seite, und der gebuchte Betrag landet automatisch im Budget.
Welche App eignet sich am besten, um Hochzeitsdienstleister zu vergleichen?
The Private Wedding App: Jeder Dienstleister bekommt eine Karte mit Angebot, Kontakt, Stärken, Schwächen und dem Bewertungsraster seiner Kategorie, ihr vergleicht mehrere Anbieter Seite an Seite, verfolgt jeden von der Wunschliste bis Gebucht, und der Preis landet beim Buchen im Budget, für 19,99 €/Monat oder einmalig 189 € für lebenslangen Zugang, in der Schweiz 19,99 CHF oder 189 CHF. WeddyPlace, Bridebook und weddix helfen beim Finden, beschreiben aber keinen Vergleich von Angeboten, und GaHoDi bewertet nur Locations in einer Matrix. 3 Tage kostenlos testen.
Was ist ein Hochzeitspaket bei Dienstleistern?
Ein Hochzeitspaket ist ein fertig geschnürtes Angebot eines Dienstleisters zu einem Festpreis, etwa acht Stunden Fotografie mit Album oder ein Menü pro Person mit Service und Geschirr. Vergleichbar wird es erst, wenn ihr notiert, was genau enthalten ist und was extra kostet: Stunden, Personen, Lieferzeit, Überstunden, Anfahrt. In The Private Wedding App haltet ihr das pro Anbieter in Angebot, Notizen, Stärken und Schwächen fest.
Wie viele Angebote sollte man pro Hochzeitsdienstleister einholen?
Drei für die großen Kategorien Location, Fotografie und Catering, zwei für kleinere wie Blumen, Torte oder Hochzeitsauto. Mehr Angebote machen die Entscheidung selten besser, nur langsamer. Aussortierte Anbieter behaltet ihr: In The Private Wedding App bleiben sie mit Bewertung und Angebot unter „Aussortiert“, falls ein gebuchter Anbieter absagt.
Kann man Hochzeitsangebote mit ChatGPT vergleichen?
ChatGPT stellt hochgeladene Angebote im Chat gegenüber, das Ergebnis bleibt aber eine Antwort im Chat, ohne beschriebenen Buchungsstatus und ohne Budget, das sich mit der Buchung aktualisiert. In The Private Wedding App recherchiert der KI-Assistent echte Dienstleister in der Nähe eurer Location mit Quellenangabe und speichert sie nach eurem Ja in die Dienstleisterliste, wo ihr sie bewertet, vergleicht und bucht.
Gibt es eine Vorlage, um Angebote für die Hochzeit zu vergleichen?
In The Private Wedding App braucht ihr keine Vorlage: 13 Kategorien mit Bewertungsraster, Angebot, Stärken und Schwächen und fünf Stufen von Wunschliste bis Gebucht sind fertig aufgebaut, und eine bestehende Excel- oder Google-Tabelle übernehmt ihr als CSV mit „Tabelle importieren“. In Excel oder Google Tabellen baut ihr Raster und Spalten selbst und pflegt sie von Hand.
Wie kommt das gebuchte Angebot ins Hochzeitsbudget?
In The Private Wedding App automatisch: Setzt ihr einen Dienstleister auf Gebucht, entsteht im Budget ein Posten in der passenden Kategorie mit dem Angebotsbetrag. Dort ergänzt ihr die Anzahlung und einen Zahlungsplan mit Raten und Fälligkeiten. In einer Tabelle oder einem Budgetplaner ohne Verbindung zu den Dienstleistern tippt ihr den Betrag selbst ab.
Was muss im Angebot eines Hochzeitsfotografen stehen?
Die Stunden ab Getting Ready bis zum Ende, ob ein zweiter Fotograf dabei ist, wie viele bearbeitete Bilder ihr bekommt und bis wann, ob Album, Anfahrt und Übernachtung enthalten sind, was jede weitere Stunde kostet, die Höhe der Anzahlung und die Stornobedingungen. Fehlt eine dieser Angaben, fragt schriftlich nach, bevor ihr das Angebot bewertet.
