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Vergleich 2026

Die besten Hochzeitsbudget-Apps
2026 im Vergleich.

Oktober 20269 Min. LesezeitThe Private Wedding App
Kurze Antwort

Die beste Hochzeitsbudget-App 2026 ist The Private Wedding App (19,99 € pro Monat, oder 189 € einmalig für lebenslangen Zugang): sie trennt geplante von bereits bezahlten Beträgen, verwaltet Anzahlungen mit Fälligkeitsdatum und offener Restsumme, und der Catering-Posten rechnet sich automatisch neu, sobald ein Gast über das RSVP zusagt, weil Gästeliste und Budget dieselben Live-Daten nutzen. Die kostenlosen deutschen Alternativen sind gute Startrechner, aber getrennt vom Rest: WeddyPlace und weddix geben eine prozentuale Aufteilung des Gesamtbudgets vor, ziehen die Catering-Kosten aber nicht automatisch nach, wenn sich die Gästezahl ändert, und Excel rechnet nur, was ihr selbst hineinschreibt.

Beim Hochzeitsbudget geht fast nie die erste Zahl schief, sondern die zehnte Änderung. Ihr setzt 30.000 € an, die Location kostet 2.000 € mehr als gedacht, der Fotograf will eine Anzahlung von 600 €, die Schwiegereltern legen 5.000 € dazu, und dann sagen vierzehn Gäste zu, mit denen niemand gerechnet hat - und damit bewegt sich der Catering-Posten, weil das Catering pro Person abrechnet. Eine Budget-App ist nur dann besser als eine Tabelle, wenn sie diese Bewegungen aushält: wenn sie geplant von bezahlt trennt, Anzahlungen und Restzahlungen kennt und die Kosten pro Gast nachzieht, sobald die Zusagen eintreffen. Wir haben die vier Optionen verglichen, die Paare im deutschsprachigen Raum 2026 tatsächlich nutzen: WeddyPlace, weddix, die eigene Excel-Tabelle und The Private Wedding App.

40-50 %
Anteil, den Location und Catering an einem typischen Hochzeitsbudget ausmachen
1/4
Rechnet die Catering-Kosten automatisch neu, wenn ein Gast zusagt
6-12 Mon.
Zeitraum, über den sich Anzahlungen verteilen und den ein Rechner allein nicht abbildet

Zur Methode: alle Preise und Funktionen wurden im Oktober 2026 auf der Website, der Preisseite oder im Hilfebereich des jeweiligen Anbieters geprüft. Wir haben jedes Tool an der Frage gemessen, die nach dem ersten Monat zählt: hält es den Unterschied zwischen geplant, angezahlt und vollständig bezahlt aus, kennt es Fälligkeiten, verträgt es Beiträge von der Familie, und bewegt sich der Catering-Posten von allein, wenn die Gästeliste wächst - oder müsst ihr jede Zahl zweimal pflegen?

Auf einen BlickDer direkte Vergleich

FunktionWeddyPlaceweddixExcel / TabellenPrivate Wedding App
PreisKostenlosKostenlosKostenlos19,99 € pro Monat, alles inklusive
Startaufteilung des BudgetsProzentvorschlag nach PostenProzentvorschlag nach PostenIhr baut sie selbstVorgeschlagene Posten, frei anpassbar
Geplant gegen bezahltSoll und Ist pro PostenNur SchätzwerteZwei Spalten von HandGeplant, angezahlt und bezahlt getrennt
Anzahlungen mit FälligkeitNicht abgebildetNicht abgebildetVon Hand gepflegtAnzahlung, Fälligkeitsdatum, offene Restsumme
Catering folgt der GästezahlVon Hand nachtragenVon Hand nachtragenFormel, die ihr selbst schreibtRechnet neu, sobald ein Gast zusagt
Beiträge der FamilieNicht abgebildetNicht abgebildetZusätzliche ZeileAls Einnahme neben den Kosten erfasst
Währung und MarktEuro, deutsche RichtwerteEuro, deutsche RichtwerteWas ihr einstelltEuro und Franken, frei wählbar
Was daneben stehtGästeliste, Sitzplan, DienstleisterCheckliste, VorlagenNichtsGästeliste, Sitzplan, Einladung, Checkliste, KI

Geprüft im Oktober 2026 auf der öffentlichen Website, der Preisseite und im Hilfebereich des jeweiligen Anbieters. Die prozentualen Richtwerte der deutschen Rechner beruhen auf deutschen Durchschnittskosten und liegen für Wien, Zürich oder Luxemburg teilweise deutlich daneben. Angebote ändern sich - prüft es nach.

Im Test 01WeddyPlace

WeddyPlaceDer beste kostenlose Startpunkt im deutschen Markt

WeddyPlace hat den ausgereiftesten kostenlosen Budgetbereich der deutschen Portale: ihr gebt ein Gesamtbudget ein, bekommt eine Aufteilung nach Posten mit realistischen deutschen Richtwerten, und könnt pro Posten den geplanten Betrag gegen den tatsächlichen stellen. Weil Gästeliste, Sitzplan und Dienstleisterverzeichnis daneben liegen, bleibt die Planung an einem Ort.

Die Grenze zeigt sich in der Bewegung. Anzahlungen mit Fälligkeitsdatum und offener Restsumme sind nicht abgebildet, also landen sie wieder in Notizen oder im Kalender. Beiträge der Eltern passen nicht als Einnahme ins Modell. Und der wichtigste Punkt: wenn Gäste zusagen und die Zahl von 80 auf 94 steigt, bewegt sich der Catering-Posten nicht von allein - obwohl die Gästeliste im gleichen Konto liegt, müsst ihr den Betrag selbst nachtragen. Die deutschen Richtwerte helfen in Deutschland, taugen aber für Zürcher Preise wenig.

Stärken
  • +Kostenlos, mit realistischen deutschen Richtwerten
  • +Geplant gegen tatsächlich pro Posten
  • +Liegt neben Gästeliste, Sitzplan und Dienstleistern
Grenzen
  • −Keine Anzahlungen mit Fälligkeit und Restsumme
  • −Catering folgt der Gästezahl nicht automatisch
  • −Richtwerte für die Schweiz und Luxemburg kaum brauchbar

Im Test 02weddix

weddixGuter erster Überschlag, kein Budget zum Mitführen

Der Budgetrechner von weddix beantwortet die Frage, mit der die Planung anfängt: was kostet eine Hochzeit, und wie verteilt sich eine Summe auf Location, Catering, Kleidung, Fotografie, Musik und Papeterie. Dafür ist er kostenlos, schnell und ohne Anmeldung nutzbar, und die Checkliste daneben ist brauchbar.

Zum Mitführen über die Planung taugt er nicht. Es ist im Kern ein Schätzrechner: keine Trennung zwischen geplant und bezahlt, keine Anzahlungen, keine Fälligkeiten, keine Verbindung zu einer Gästeliste. Nach dem zweiten Monat, wenn die ersten Verträge unterschrieben und die ersten Anzahlungen überwiesen sind, wandern die echten Zahlen in eine Excel-Tabelle daneben - und ab dann pflegt man zwei Systeme.

Stärken
  • +Kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar
  • +Beantwortet die Einstiegsfrage nach den Kosten gut
  • +Checkliste und Vorlagen daneben
Grenzen
  • −Keine Trennung geplant gegen bezahlt
  • −Keine Anzahlungen und Fälligkeiten
  • −Keine Verbindung zur Gästezahl

Im Test 03Excel / Google Tabellen

Excel / Google TabellenMächtig, wenn ihr sie selbst baut und pflegt

Eine Tabelle kann alles, was auf dieser Seite beschrieben wird, und mehr: Spalten für geplant, angezahlt und bezahlt, eine Formel, die das Catering mit der Gästezahl multipliziert, eine Zeile für den Beitrag der Eltern, bedingte Formatierung für fällige Anzahlungen. Wer sicher mit Formeln ist, baut sich in zwei Stunden ein Budget, das jedem Tool in diesem Vergleich gewachsen ist.

Der Preis ist die Pflege. Die Formel für das Catering ist nur so gut wie die Gästezahl, die ihr in Zelle B2 nachträgt, und die kommt aus einem anderen Tabellenblatt, einer anderen App oder aus WhatsApp. Jede Änderung ist ein manueller Vorgang, auf dem Handy ist die Tabelle kaum bedienbar, und nach sechs Monaten gibt es drei Versionen mit widersprüchlichen Summen. Eine Tabelle ist ein gutes Budget und ein schlechtes Live-System.

Stärken
  • +Beliebig anpassbar, Formeln für alles
  • +Kostenlos, mit den Trauzeugen teilbar
  • +Jede Währung, jeder Markt
Grenzen
  • −Die Gästezahl muss von Hand nachgetragen werden
  • −Auf dem Handy kaum bedienbar
  • −Versionen driften auseinander
“

“Der Test für eine Budget-App kommt nicht beim Aufsetzen, sondern wenn vierzehn Gäste zusagen, mit denen niemand gerechnet hat: bewegt sich der Catering-Posten von allein, oder müsst ihr es merken?”

Das Kriterium, an dem jedes Tool in diesem Vergleich gemessen wurde

Im Test 04The Private Wedding App

Unsere Wahl
The Private Wedding App
19,99 € pro Monat
Euro und Franken · komplette Plattform inklusive · lebenslanger Zugang verfügbar

The Private Wedding App behandelt das Budget als Live-System statt als Rechner. Jeder Posten trägt drei Zahlen statt einer: geplant, angezahlt und bezahlt - plus Fälligkeitsdatum und offene Restsumme, sodass die Anzahlung beim Fotografen nicht in einer Notiz landet. Beiträge der Eltern oder Großeltern werden als Einnahme neben den Kosten erfasst, nicht als negative Ausgabe hineingebogen, und die Währung ist frei wählbar, Euro für Deutschland, Österreich und Luxemburg, Franken für die Schweiz.

Der entscheidende Unterschied liegt in der Verbindung zur Gästeliste. Wenn ein Gast über die digitale Einladung zusagt, wächst die bestätigte Gästezahl, und der Catering-Posten rechnet sich mit dem Preis pro Person neu durch - ohne dass ihr etwas nachtragen müsst, weil Gästeliste und Budget dieselben Daten lesen. Dieselbe Verbindung zeigt euch die Kosten pro Gast, die Zahl, mit der sich eine Einladungsliste wirklich entscheiden lässt.

Die Einschränkung, ehrlich gesagt: es gibt keine kostenlose Dauerversion über die Demo hinaus, und wer wirklich nur einen ersten Überschlag will, ist mit dem kostenlosen Rechner von WeddyPlace schneller fertig. Die 19,99 € pro Monat lohnen sich ab dem Moment, in dem Verträge unterschrieben, Anzahlungen fällig und Zusagen eintreffen - also ab dem zweiten Planungsmonat, und dann bis zum Schluss.

Geplant, angezahlt und bezahlt getrennt pro Posten
Anzahlungen mit Fälligkeit und offener Restsumme
Catering rechnet neu, sobald ein Gast zusagt
Kosten pro Gast als Live-Zahl
Beiträge der Familie als Einnahme erfasst
Euro oder Franken, für den ganzen deutschsprachigen Raum

Die Einladung unten ist eine echte Demo. Klickt euch durch - genau das erleben eure Gäste:

Live digital wedding invitation demo with online RSVP, guest experience and cinematic theme preview
Erstellt eure →

FazitWelche App sollt ihr nehmen?

Es hängt davon ab, was ihr sucht:

Für den ersten Überschlag - was kostet eine Hochzeit, wie verteilt sich die Summe - ist der kostenlose Rechner von weddix in fünf Minuten beantwortet, und es gibt keinen Grund, dafür etwas zu bezahlen.

Wer kostenlos bleiben und dabei mehr als schätzen will, nimmt WeddyPlace: geplant gegen tatsächlich pro Posten, mit Gästeliste und Dienstleistern daneben - und plant ein, Anzahlungen und die Catering-Zahl selbst nachzutragen.

Wer sicher mit Formeln umgeht, baut sich in Excel das flexibelste Budget dieses Vergleichs. Es bleibt ein gutes Budget und ein schlechtes Live-System: die Gästezahl in der Catering-Formel pflegt ihr von Hand, Monat für Monat.

Und wer will, dass sich das Budget von allein bewegt - Anzahlungen mit Fälligkeit, Beiträge der Familie als Einnahme, und ein Catering-Posten, der neu rechnet, sobald ein Gast über das RSVP zusagt - findet in The Private Wedding App die einzige Option auf dieser Seite, in der Budget und Gästeliste dieselben Live-Daten lesen. Siehe dazu unseren Vergleich der Gästelisten-Apps und die Hochzeits-Checkliste nach Monaten.

Seht es euch selbst an.

Entdeckt die ganze Plattform: Einladung, Zusagen mit Menüs und Allergien, Gästeliste, Sitzplan, Budget, Dienstleister, Checkliste, Moodboard, Fotos und der KI-Planer. Ohne Konto.

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Häufige Fragen

Welche App ist 2026 die beste für das Hochzeitsbudget?

Die insgesamt beste Option ist The Private Wedding App (19,99 € pro Monat, oder 189 € einmalig für lebenslangen Zugang): sie trennt geplant, angezahlt und bezahlt pro Posten, verwaltet Anzahlungen mit Fälligkeit und offener Restsumme, erfasst Beiträge der Familie als Einnahme, und der Catering-Posten rechnet sich automatisch neu, sobald ein Gast über das RSVP zusagt. Für einen reinen ersten Überschlag sind die kostenlosen Rechner von WeddyPlace und weddix völlig ausreichend.

Gibt es einen kostenlosen Budgetrechner für die Hochzeit?

Ja, mehrere. WeddyPlace und weddix bieten beide kostenlose Budgetrechner mit prozentualer Aufteilung nach Posten und deutschen Richtwerten, WeddyPlace zusätzlich mit Soll-Ist-Vergleich. Was beiden fehlt, ist alles, was nach dem ersten Monat passiert: Anzahlungen mit Fälligkeit, Beiträge der Familie, und eine Catering-Position, die der Gästezahl automatisch folgt.

Wie plane ich die Catering-Kosten, wenn die Gästezahl noch nicht feststeht?

Rechnet mit dem Preis pro Person und der aktuell bestätigten Zahl, nicht mit der Einladungsliste - und lasst die Zahl mitlaufen. In The Private Wedding App sagt ein Gast in der Einladung zu, die bestätigte Gästezahl steigt, und der Catering-Posten rechnet sich mit dem Preis pro Person von allein neu durch, weil Budget und Gästeliste dieselben Daten lesen. In einer Tabelle müsst ihr die Zahl in der Formel selbst nachtragen, und genau das wird vergessen.

Wie viel kostet eine Hochzeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz?

Die Richtwerte der deutschen Rechner beruhen auf deutschen Durchschnittskosten, und Location und Catering machen typischerweise 40 bis 50 Prozent des Gesamtbudgets aus. Für Wien, Zürich oder Luxemburg liegen diese Richtwerte teils deutlich daneben, vor allem bei Location und Catering. Darum ist es wichtiger, mit euren eigenen Angeboten zu arbeiten und die Währung passend zu wählen, als einer prozentualen Vorlage zu folgen.

Wie verwalte ich Anzahlungen an Dienstleister?

Jeder Posten braucht drei Informationen: den vereinbarten Gesamtbetrag, den bereits angezahlten Teil und das Datum, an dem der Rest fällig ist. The Private Wedding App führt genau diese drei Werte pro Posten und zeigt die offene Restsumme, sodass eine fällige Zahlung nicht in einer Notiz oder im Kalender untergeht. Die kostenlosen deutschen Rechner bilden Anzahlungen nicht ab.

Wie erfasse ich einen Beitrag der Eltern im Hochzeitsbudget?

Als Einnahme neben den Kosten, nicht als negative Ausgabe - sonst stimmt die Gesamtsumme der Ausgaben nicht mehr und ihr könnt nicht mehr sagen, was die Hochzeit wirklich kostet. The Private Wedding App führt Beiträge als eigene Einnahmen, sodass getrennt sichtbar bleibt, was die Hochzeit kostet und was davon ihr selbst tragt.

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