Ob mit oder ohne Kinder: Sagt es freundlich und eindeutig, an drei Stellen. In der Anrede nennt ihr alle, die eingeladen sind, auf der Infoseite steht ein Satz dazu, und bei der Zusage können Gäste nur die Personen eintragen, die ihr vorgesehen habt. Kinder willkommen: „Eure Kinder sind herzlich eingeladen, sagt uns bei der Zusage einfach, wer mitkommt.“ Ohne Kinder: „Wir möchten diesen Tag unter Erwachsenen feiern und hoffen auf euer Verständnis. Gönnt euch einen freien Abend!“ Nur bestimmte Kinder: Nennt die eingeladenen Kinder in der Anrede beim Namen und ergänzt „Eingeladen sind alle, die namentlich genannt sind.“ Ausnahmen wie Stillkinder oder Blumenkinder sprecht ihr ausdrücklich aus. Ein Satz bittet aber nur. In The Private Wedding App legt ihr deshalb bei jedem Gast fest, wen er mitbringen darf, zum Beispiel 1 Erwachsenen und 2 Kinder. Der Gast liest bei der Zusage „Du kannst mitbringen: 1 erwachsene Person, 2 Kinder.“ und kann niemanden darüber hinaus eintragen. Für eine Hochzeit ohne Kinder erlaubt ihr keine zusätzlichen Gäste oder gebt jedem Gast nur Erwachsenenplätze. 3 Tage kostenlos testen. Einladung, Zusagen, Gästeliste, Sitzplan und Budget gibt es für 19,99 €/Monat oder einmalig 189 € für immer.
Mit oder ohne Kinder? Kaum eine Frage rund um die Gästeliste wird in Familien so lebhaft diskutiert. Manche Paare wünschen sich ein Fest mit spielenden Kindern zwischen den Tischen, andere einen Abend unter Erwachsenen, der bis in die Nacht geht. Viele landen irgendwo dazwischen: die Nichten und Neffen ja, alle anderen Kinder nein. Jede dieser Entscheidungen ist in Ordnung. Schwierig wird es erst bei der Formulierung, denn niemand möchte, dass sich Eltern ausgeladen fühlen. Dieser Ratgeber gibt euch Textbeispiele für jeden Fall, zeigt, wo der Satz in der Einladung hingehört, wie ihr mit Ausnahmen wie Stillkindern und Blumenkindern umgeht, und warum der schönste Satz allein nicht reicht: Erst wenn die Einladung selbst festlegt, wer mitkommen darf, antwortet niemand mehr „wir kommen zu viert“.
Mit oder ohne Kinder: so trefft ihr die Entscheidung
Es gibt keine richtige oder falsche Antwort, nur eure. Hilfreich sind ein paar ehrliche Fragen: Wie viele Kinder wären es in eurem Freundes- und Familienkreis? Passt die Location für Kinder, gibt es eine Wiese, einen Raum zum Schlafen, einen Teich, auf den jemand aufpassen müsste? Wie lange soll gefeiert werden? Und was sagt euer Budget, denn jedes Kind ist auch ein Platz am Tisch und oft ein eigenes Gericht. Fragt euren Caterer, wie er Kinder und Babys berechnet.
Wichtig ist vor allem, dass die Regel für alle gleich verständlich ist. Wenn ihr Ausnahmen macht, etwa für die Kinder eurer Geschwister, dann nach einem Prinzip, das ihr in einem Satz erklären könnt. Eltern akzeptieren eine klare Regel deutlich leichter als eine, bei der sie raten müssen, warum das eine Kind kommen darf und das andere nicht.
Und sprecht es früh an. Wer erst mit der Einladung erfährt, dass die Kinder nicht mitkommen, braucht Zeit für Babysitter, Großeltern oder eine Übernachtung. Bei engen Freunden mit kleinen Kindern ist ein kurzer Anruf vor dem Versand die netteste Lösung.
Formulierungen: Kinder sind herzlich willkommen
Wenn Kinder dabei sein sollen, sagt es ausdrücklich. Sonst fragen sich viele Eltern, ob sie mit „Liebe Anna, lieber Ben“ gemeint sind oder mit der ganzen Familie.
Herzlich: „Eure Kinder sind herzlich eingeladen! Sagt uns bei der Zusage einfach, wer alles mitkommt.“
Mit Familienanrede: „Liebe Familie Weber, wir freuen uns riesig, wenn ihr alle vier mit uns feiert.“
Mit Programm für die Kleinen: „Für die Kinder gibt es eine Spielecke und eine Betreuung, damit auch die Eltern in Ruhe feiern können.“
Mit Bitte um Angaben: „Kinder sind bei uns herzlich willkommen. Gebt bei der Zusage bitte an, wie viele Kinder dabei sind, damit wir genug Plätze und Essen einplanen.“
Auf dem Umschlag oder in der Anrede nennt ihr die Kinder beim Namen: „Liebe Julia, lieber Tom, liebe Emma und lieber Paul“. So weiß jede Familie sofort, dass alle gemeint sind.
Hochzeit ohne Kinder: nette Formulierungen
Eine Hochzeit ohne Kinder ist eine legitime Entscheidung, und ihr müsst sie nicht ausführlich begründen. Ein freundlicher Satz, ein kleines Augenzwinkern, und wenn ihr mögt, ein Gedanke an die Eltern, die einen freien Abend bekommen. Vermeidet Formulierungen, die nach Verbot klingen, wie „Kinder sind nicht erwünscht“.
Herzlich: „Wir möchten diesen Tag ganz entspannt unter Erwachsenen feiern und hoffen auf euer Verständnis. Gönnt euch einen freien Abend!“
Mit Augenzwinkern: „Wir haben eure Kinder sehr gern, aber an diesem Abend dürfen die Eltern einmal bis in die Morgenstunden tanzen. Wir freuen uns auf euch zwei!“
Mit Verständnis: „Wir feiern unsere Hochzeit im Kreis der Erwachsenen. Wir wissen, dass das für Eltern Organisation bedeutet, und freuen uns umso mehr, wenn ihr kommt.“
Kurz für die Karte: „Wir feiern unter Erwachsenen.“
Mit Hilfe bei der Betreuung: „Wir feiern ohne Kinder. Wenn ihr einen Babysitter vor Ort sucht, helfen wir euch gern weiter.“
- Ein Satz, freundlich und ohne „nicht erwünscht“
- Keine lange Rechtfertigung, eure Entscheidung reicht
- In der Anrede nur die Erwachsenen nennen, nicht „Familie Weber“
- Den Satz auf der Infoseite und bei der Zusage wiederholen, nicht nur im Kleingedruckten
- Enge Freunde mit kleinen Kindern vorab persönlich anrufen
Nur bestimmte Kinder und Ausnahmen
Viele Paare laden nur die Kinder aus der engsten Familie ein, oder nur die Kinder, die eine Aufgabe haben. Das ist völlig üblich. Entscheidend ist ein Prinzip, das jeder nachvollziehen kann, und eine Anrede, die genau sagt, wer gemeint ist.
Nur die Familie: „Aus Platzgründen laden wir nur die Kinder aus unserer engsten Familie ein. Wir hoffen auf euer Verständnis und freuen uns sehr auf euch.“
Namentlich genannt: „Eingeladen sind alle, die auf dieser Einladung namentlich genannt sind.“
Blumenkinder: „Außer unseren Blumenkindern feiern wir unter Erwachsenen.“
Stillkinder: „Wir feiern unter Erwachsenen. Stillkinder sind natürlich herzlich willkommen.“
Mit Altersgrenze: „Kinder ab 14 Jahren feiern gern mit uns, für die Kleineren wünschen wir euch einen gemütlichen Abend mit Babysitter.“
Eine Altersgrenze funktioniert nur, wenn sie klar ist. „Größere Kinder“ versteht jeder anders, „ab 14 Jahren“ nicht.
Wie ihr es sagt, ohne jemanden zu verletzen
Die Anrede trägt die Botschaft, nicht das Kleingedruckte. „Liebe Familie Weber“ heißt für die meisten Gäste: alle sind gemeint. Nennt deshalb genau die Personen, die eingeladen sind. Der Satz zu Kindern gehört nicht auf das Cover, sondern auf die Infoseite eurer Einladung und in die Zusage, dort, wo Gäste auch nachlesen, wer mitkommt.
Fragen Eltern trotzdem nach, bleibt freundlich und bei eurer Regel: „Wir verstehen das total. Wir haben uns entschieden, unter Erwachsenen zu feiern, und machen da keine Ausnahme, damit es für alle gleich ist. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr beide kommt.“ Eine Ausnahme für eine Familie wird schnell zur Frage aller anderen.
Und wenn die Einladung schon raus ist und ihr euch umentscheidet? Kinder auszuladen ist heikel, deshalb niemals per Rundmail. Ruft die betroffenen Eltern an und sagt es offen: „Wir haben lange überlegt und uns entschieden, doch ohne Kinder zu feiern. Es tut uns leid, dass wir das erst jetzt sagen. Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr beide trotzdem kommt.“ Passt danach die Einladung an, damit dort dasselbe steht wie im Gespräch.
Weitere Textbeispiele für die ganze Einladung, von der Anrede bis zur Bitte um Zusage, findet ihr in unseren Textbeispielen für die Hochzeitseinladung.
- Die Anrede nennt genau die eingeladenen Personen
- Der Satz zu Kindern steht auf der Infoseite und bei der Zusage
- Nachfragen freundlich beantworten, ohne Einzelausnahmen
- Ausladen nur persönlich, am Telefon oder im Gespräch
- Die Einladung danach an das Gesagte anpassen
Warum ein Satz allein nicht reicht
Ihr könnt die netteste Formulierung finden, und trotzdem kommt die Zusage „Wir sind dabei, plus unsere zwei Kleinen!“. Manche Gäste überlesen den Satz, andere halten ihn nicht für sich gemeint, und wieder andere hoffen auf eine Ausnahme. Dann müsst ihr nachfragen, korrigieren und im schlimmsten Fall jemanden am Telefon enttäuschen, kurz bevor die Tischplanung steht.
Bei einer Einladung auf Papier oder einer Zusage per Nachricht bleibt euch nichts anderes übrig. Bei einer digitalen Einladung mit Zusage kann die Einladung selbst die Regel umsetzen: Jede Einladung trägt ihre eigenen Plätze. Die Familie mit zwei Kindern bekommt zwei Kinderplätze, das Paar ohne Kinder bekommt keine, und das Stillkind ist genau dort vorgesehen, wo es hingehört. Der Satz erklärt, die Einladung setzt um.
Das hat einen zweiten Vorteil: Ihr wisst früh, wie viele Erwachsene, Kinder und Babys wirklich kommen. Das braucht euer Caterer für die Tellerzahl und die Kindergerichte, und ihr braucht es für den Sitzplan und die Hochstühle.
So geht es in The Private Wedding App
In The Private Wedding App, der kompletten Plattform für eure Hochzeitsplanung, schaltet ihr im Reiter Zusagen-Einstellungen zuerst „Zusätzliche Gäste erlauben“ ein. Darunter findet ihr den Schalter „Kinder und Babys getrennt zählen“, der anfangs aus ist. Ist er an, gibt jeder Gast für jede Person, die er mitbringt, an, ob es ein Erwachsener, ein Kind oder ein Baby ist.
Unter Gäste & Zusagen hat jeder Gast in seiner Zeile die Schaltfläche „Plätze“. Dort tragt ihr ein, wie viele Personen dieser Gast mitbringen darf, getrennt nach Erwachsenen, Kindern und Babys, oder als eine Zahl für Begleitpersonen, wenn ihr nicht nach Alter trennt. Die Zeile zeigt danach eine Zusammenfassung wie „+1 Erwachsener, 2 Kinder“. Lasst ihr das Feld leer, gilt eure übliche Regel für die ganze Hochzeit. Steht überall 0, zeigt die Zeile „Keine Begleitung“, und dieser Gast kann niemanden mitbringen. Personen, die ihr schon selbst mit Namen unter einem Gast eingetragen habt, bleiben, wie sie sind, und ihr könnt sie als Erwachsenen, Kind oder Baby markieren, etwa eure Blumenkinder.
Euer Gast liest bei der Zusage zum Beispiel „Du kannst mitbringen: 1 erwachsene Person, 2 Kinder.“ Er sieht nur die Schaltflächen für das, was ihr ihm gegeben habt, also „Erwachsene Person hinzufügen“, „Kind hinzufügen“ oder „Baby hinzufügen“, und jede verschwindet, sobald die Plätze dieser Art vergeben sind. Den Namen jeder Person tippt er selbst ein, mehr Personen als vorgesehen kann er nicht eintragen. Damit seine Plätze greifen, gibt er seinen Namen so ein, wie er auf eurer Gästeliste steht. Babys werden nicht nach einem Gericht gefragt, Kinder wählen aus dem Menü, und ihr könnt ein Kindergericht als eigene Menüoption anlegen. Die Frage nach Allergien bekommt jeder.
Eine Hochzeit ohne Kinder setzt ihr auf eine von zwei Arten um: Entweder lasst ihr „Zusätzliche Gäste erlauben“ ausgeschaltet, dann bringt niemand jemanden mit. Oder ihr gebt jedem Gast Plätze, nur Erwachsenenplätze für alle, die eine Begleitung mitbringen dürfen, und 0 für alle anderen. Lasst bei keinem Gast die Plätze leer, denn dann gilt eure allgemeine Regel, und er könnte doch ein Kind eintragen. So kann niemand ein Kind angeben, und kein Kindername taucht in euren Zusagen auf. Eine automatische Regel wie „Kinder nur für die Familie“ gibt es nicht. Ihr entscheidet bei jedem Gast selbst, und genau so bleibt jede Ausnahme bewusst eure.
Ihr seht die Zusagen getrennt nach Erwachsenen, Kindern und Babys, auch pro Event. Der CSV-Export bekommt die Spalten „Altersgruppe“ und „Erlaubte Plätze“. Das Tagesblatt für den Caterer zählt Erwachsene, Kinder und Babys getrennt, auch pro Tisch, und lässt Babys bei der Tellerzahl weg. Und wenn ihr die Einladung per WhatsApp an einen Gast schickt, steht in seiner Nachricht zum Beispiel „Diese Einladung gilt für 4 Personen.“
Und es ist mehr als eine Einladung: Gästeliste mit Menüwahl und Allergien, Sitzplan, Budget, Checkliste und Gästefotos laufen auf derselben Plattform, mit einer Einladung in bis zu drei Sprachen, in der jeder Gast seine Sprache einmal wählt. Wie eine fertige Einladung aussieht, zeigt die Beispiel-Einladung von Lucie und Javier. Eure Plätze pro Familie legt ihr hier an, für 19,99 € im Monat oder 189 € einmalig.
- Im Reiter Zusagen-Einstellungen „Zusätzliche Gäste erlauben“ einschalten
- „Kinder und Babys getrennt zählen“ einschalten, wenn ihr nach Alter trennen wollt
- Unter Gäste & Zusagen bei jedem Gast über „Plätze“ festlegen, wen er mitbringen darf
- Für eine Feier ohne Kinder: keine zusätzlichen Gäste erlauben, oder jedem Gast nur Erwachsenenplätze bzw. 0 geben
- Ein Kindergericht als Menüoption anlegen, wenn Kinder kommen
- Die Einladung als Gast öffnen und prüfen, was bei der Zusage erscheint
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Komplette Demo ansehen →Wie formuliert man nett, dass Kinder nicht eingeladen sind?
Mit einem freundlichen Satz ohne Verbotston, zum Beispiel: „Wir möchten diesen Tag ganz entspannt unter Erwachsenen feiern und hoffen auf euer Verständnis. Gönnt euch einen freien Abend!“ Nennt in der Anrede nur die Erwachsenen und wiederholt den Satz auf der Infoseite und bei der Zusage. Eine lange Begründung braucht es nicht.
Ist es unhöflich, eine Hochzeit ohne Kinder zu feiern?
Nein. Es ist eure Feier, und viele Paare entscheiden sich aus Platz-, Budget- oder Stimmungsgründen für einen Abend unter Erwachsenen. Unhöflich wird es nur, wenn die Regel unklar ist oder für manche Familien heimlich nicht gilt. Sagt es früh, freundlich und für alle gleich, und ruft enge Freunde mit kleinen Kindern vorher an.
Wie lade ich nur bestimmte Kinder zur Hochzeit ein?
Nach einem klaren Prinzip, etwa nur die Kinder der engsten Familie, nur die Blumenkinder oder eine Altersgrenze wie „ab 14 Jahren“. Nennt die eingeladenen Kinder in der Anrede beim Namen und ergänzt „Eingeladen sind alle, die namentlich genannt sind.“ In The Private Wedding App gebt ihr nur diesen Familien Kinderplätze und allen anderen Gästen nur Erwachsenenplätze oder 0. Dann können sie bei der Zusage kein Kind eintragen. Ein Gast mit leeren Plätzen folgt eurer allgemeinen Regel.
Wie schreibe ich „Kinder willkommen“ in die Hochzeitseinladung?
Ausdrücklich und herzlich: „Eure Kinder sind herzlich eingeladen! Sagt uns bei der Zusage einfach, wer alles mitkommt.“ Nennt die Kinder auch in der Anrede beim Namen, zum Beispiel „Liebe Julia, lieber Tom, liebe Emma und lieber Paul“, damit jede Familie sofort weiß, dass alle gemeint sind.
Kann man Kinder von der Hochzeit wieder ausladen?
Man kann, aber nur persönlich und nie per Rundmail. Ruft die Eltern an, sagt offen, dass ihr euch umentschieden habt, und dass ihr euch trotzdem sehr auf sie freut. Passt danach die Einladung an. In The Private Wedding App ändert ihr die Plätze dieses Gastes, und bei seiner Zusage kann er dann keine Kinder mehr eintragen.
Was tun, wenn Gäste trotzdem mit Kindern zusagen?
Freundlich nachfragen und bei eurer Regel bleiben. Vermeiden lässt es sich, wenn die Einladung die Plätze selbst festlegt: In The Private Wedding App seht ihr pro Gast „Plätze“ für Erwachsene, Kinder und Babys. Der Gast liest „Du kannst mitbringen: …“ und kann niemanden darüber hinaus eintragen, ein Kind ohne Kinderplatz also gar nicht erst angeben. Gebt dafür jedem Gast Plätze, denn bei leeren Plätzen gilt eure allgemeine Regel.
Zählen Babys und Stillkinder als Gäste?
Sie brauchen einen Platz, oft einen Hochstuhl oder ein Reisebett, aber meist kein Gericht vom Menü. Fragt euren Caterer, wie er sie berechnet. In The Private Wedding App vergebt ihr Babyplätze getrennt, Babys werden nicht nach einem Gericht gefragt, und das Tagesblatt für den Caterer lässt sie bei der Tellerzahl weg.

