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Vergleich 2026

Hochzeitsbudget-Rechner im Vergleich:
welche sind genau? (2026)

Oktober 202611 Min. LesezeitThe Private Wedding App
Kurze Antwort

Am genauesten ist kein Rechner, sondern ein Budget, das mit echten Zahlen weiterrechnet: In The Private Wedding App trägt das Budget im Planer eure echten Angebote, Anzahlungen und Fälligkeiten, und die Catering-Zeile rechnet aus den Gästen, die über die Einladung tatsächlich zugesagt haben, für 19,99 €/Monat oder einmalig 189 €, dazu gibt es einen kostenlosen Rechner mit 11 Kategorien, 8 % Puffer und änderbaren Beträgen. Unter den acht getesteten Rechnern verändert nur der Deutschlandrechner die Kosten mit der Gästezahl und einem einstellbaren Puffer, ohne regionale Werte, Pix und davetsy teilen die Summe nur durch die Gäste, MySeatPlan fragt die Gästezahl gar nicht ab, Bridebook zeigt die Aufteilung erst nach Anmeldung, und Zola und NerdWallet rechnen in US-Dollar. Keiner der kostenlosen Rechner trennt geplant von bezahlt, und keiner rechnet in Franken. 3 Tage kostenlos testen.

Ein Hochzeitsbudget-Rechner gibt euch in einer Minute eine Zahl. Wie gut diese Zahl ist, hängt an drei Dingen, die kaum ein Rechner offenlegt: Verändert die Gästezahl wirklich die Kosten, oder teilt sie nur die Summe? Woher stammen die Prozente für Location, Catering und Fotograf? Und ist ein Puffer eingeplant, für all das, was niemand auf die erste Liste schreibt? Ich habe acht Rechner, die Paare in Deutschland, Österreich und der Schweiz finden, am 14. Oktober 2026 mit denselben Testwerten durchgerechnet, dazu unseren eigenen kostenlosen Rechner und das Budget im Planer, und notiert, was jeder kann und wo er danebenliegt.

8
Rechner getestet am 14. Oktober 2026, mit denselben Testwerten
15-40 %
Spanne für den Location-Anteil, je nachdem, welchen Rechner ihr öffnet
0
kostenlose Rechner, die geplante und bezahlte Beträge trennen oder in Franken rechnen

Zur Methode: Jeder Rechner wurde am 14. Oktober 2026 auf seiner eigenen Seite benutzt, wo möglich mit 20.000 € Budget und erst 60 oder 80, dann 120 bis 160 Gästen. Bewertet habe ich, ob sich die Kosten mit der Gästezahl bewegen, welche Quelle die Prozente nennen, ob ein Puffer eingebaut ist, ob Paare aus Österreich und der Schweiz in ihrer Währung rechnen, ob ein Konto nötig ist, und ob das Ergebnis danach weiterlebt: als Budget mit Anzahlungen, Fälligkeiten und echten Gästezahlen.

Auf einen BlickDer direkte Vergleich

KriteriumDeutschlandrechnerPixdavetsyGaHoDiMySeatPlanBridebookZolaNerdWalletPrivate Wedding App
Gästezahl verändert die KostenJa, Catering und Getränke pro GastNein, nur Kosten pro GastNein, nur Kosten pro GastPro Person angezeigt, Richtwerte festKeine GästezahlLaut Seite, ohne Konto nicht prüfbarJa, in festen StufenJa, Catering mal GästeRechner: Summe pro Gast. Planer: Catering aus echten Zusagen
Quelle der WerteDurchschnitt Deutschland 2024/2025, keine amtliche StatistikBridebook-Report 2026, Aufteilung als eigene StartwerteRichtwerte ohne QuelleStudie von 2021Branchendurchschnitt ohne Jahr und LandNicht genanntUS-Hochzeiten, ohne JahrKeine Vorgaben, nur eure ZahlenRechner: Richtwerte pro Region. Planer: eure echten Angebote
PufferEinstellbar, 10 % voreingestelltNur in Sonstiges11 % Sonstiges und PufferEmpfohlen, nicht eingerechnet6 % ReserveNicht genanntNicht ausgewiesenKein Feld8 % Puffer
Währung für AT und CHEuro, nur DeutschlandEuro, deutsche StädteEuro, DeutschlandEuro, DeutschlandEuro wählbar, Start in Dollar, kein FrankenAT und CH in Euro, kein FrankenNur US-Dollar, nur US-OrteUS-DollarPlaner in Euro für DE, AT und CH. Rechner auf Englisch
Konto nötigNeinNeinNeinNeinNeinJaRechner nein, Budget jaNeinRechner nein, Planer ja
Geplant gegen bezahlt, AnzahlungenNeinNeinNeinNur im Planer für 24,90 €NeinAusgaben laut Seite, Anzahlungen nicht genanntNur im KontoNeinJa, mit Anzahlungen, Fälligkeiten und Erinnerungen
Speichert das ErgebnisNeinNein, weg nach NeuladenNein, weg nach NeuladenNicht prüfbarDrucken möglichIm KontoIm KontoNeinRechner per Link teilbar, Planer speichert alles

Alle Rechner benutzt am 14. Oktober 2026 auf ihrer eigenen Seite: deutschland-rechner.de/hochzeit-rechner (Stand der Seite 4. Juni 2026), pix.wedding/hochzeits-budget-rechner, davetsy.de/hochzeitsbudget-rechner, gahodi.de/blog/kostenrechner, myseatplan.com/de/tools/hochzeits-budgetplaner, bridebook.com/de/wedding-planning-tools/budget (Aufteilung nur mit Konto sichtbar, daher nach der eigenen Funktionsseite), zola.com/wedding-budget und nerdwallet.com (Wedding Budget Calculator). Testwerte: Deutschlandrechner 60 Gäste 21.043 €, 120 Gäste 30.481 €. Pix: 20.000 € bei 80 Gästen 250 € pro Gast, bei 160 Gästen 125 € pro Gast mit unverändertem Catering von 5.000 €. Zola: New York, 150 Gäste, 80.000 bis 119.000 $. Rechner ändern Werte und Quellen, prüft sie vor der Planung.

Im Test 01Deutschlandrechner

DeutschlandrechnerRechnet mit der Gästezahl und einem Puffer, aber mit Bundesdurchschnitt ohne Region

Der Hochzeitskosten-Rechner von deutschland-rechner.de verändert Catering und Getränke mit jeder Gästezahl und rechnet einen einstellbaren Puffer von 10 % ein, nutzt aber Durchschnittswerte für ganz Deutschland, und die Seite schreibt selbst, dass Großstädte 30 bis 50 % darüber liegen.

Im Test kosteten 60 Gäste 21.043 €, 120 Gäste 30.481 €. Speichern, eine Gästeliste oder geplant gegen bezahlt gibt es beim Deutschlandrechner nicht, und Österreich und die Schweiz kommen nicht vor.

Stärken
  • +Kosten bewegen sich mit der Gästezahl
  • +Puffer einstellbar, 10 % voreingestellt
  • +Quelle und Stand der Seite genannt
Grenzen
  • −Keine regionalen Werte
  • −Speichert nichts
  • −Nur Deutschland

Im Test 02Pix

PixStädte-Presets mit Quelle, aber die Gästezahl verändert die Aufteilung nicht

Der Rechner von Pix startet mit Werten für zwölf deutsche Städte und nennt den Bridebook-Report 2026 als Quelle, doch bei 160 statt 80 Gästen sank im Test nur der Betrag pro Gast von 250 € auf 125 €, das Catering blieb bei 25 % und 5.000 €.

Einen eigenen Puffer hat Pix nicht, er steckt in Sonstiges, und nach dem Neuladen ist das Ergebnis weg.

Stärken
  • +Städte-Presets für Deutschland
  • +Quelle mit Datum
  • +Kategorien per Schieberegler
Grenzen
  • −Gästezahl ändert die Kosten nicht
  • −Kein eigener Puffer
  • −Speichert nichts

Im Test 03davetsy

davetsyProzente mit Puffer, aber ohne Quelle und ohne Wirkung der Gästezahl

Der Budgetrechner von davetsy teilt euer Budget auf neun Kategorien mit 11 % für Sonstiges und Puffer auf, nennt für die Prozente aber keine Studie, und die Gästezahl teilt nur die Summe, statt die Aufteilung zu verändern.

Auffällig bei davetsy ist der Location-Anteil von 15 %, bei Pix und MySeatPlan sind es 40 %. Nach dem Neuladen ist das Ergebnis weg.

Stärken
  • +Ohne Anmeldung
  • +Puffer eingeplant
  • +Prüft, ob die Prozente 100 ergeben
Grenzen
  • −Prozente ohne Quelle
  • −Gästezahl ändert die Aufteilung nicht
  • −Speichert nichts

Im Test 04GaHoDi

GaHoDiAusführliche deutsche Kostenliste mit festen Richtwerten aus 2021

Der Kostenrechner von GaHoDi listet rund 70 Posten von Standesamt bis Kirchenheft und zeigt Kosten pro Person, seine Richtwerte stehen aber fest, Speisen zeigt auch bei 50 Gästen 5.000 € als Hinweis, und die Quelle ist eine Studie von 2021.

Einen Puffer von 10 bis 15 % empfiehlt GaHoDi, rechnet ihn aber nicht ein, und geplant gegen bezahlt gibt es erst im Planer für 24,90 €. Die Seite nennt außerdem zwei verschiedene Kosten pro Gast, 150 bis 250 € im Artikel und 100 bis 150 € in den FAQ.

Stärken
  • +Rund 70 deutsche Posten
  • +Kosten pro Person
  • +Ohne Anmeldung
Grenzen
  • −Feste Richtwerte von 2021
  • −Puffer nicht eingerechnet
  • −Widersprüchliche Kosten pro Gast

Im Test 05MySeatPlan

MySeatPlanAufteilung nach Stil, aber ganz ohne Gästezahl

Der Budgetplaner von MySeatPlan teilt ein Budget nach vier Stilen mit 6 % Reserve auf, fragt aber keine Gästezahl ab und startet auch auf der deutschen Seite in Dollar mit 25.000 $.

Die Werte von MySeatPlan stammen aus Branchendurchschnitten ohne Jahr und Land, und die FAQ auf derselben Seite nennt 40 % für Location und Catering zusammen, während der Rechner 40 % für die Location allein plus 25 % Catering ansetzt.

Stärken
  • +Vier Stile zur Auswahl
  • +Reserve eingeplant
  • +Druckfunktion
Grenzen
  • −Keine Gästezahl
  • −Start in Dollar, kein Franken
  • −Widerspruch zwischen Rechner und FAQ

Im Test 06Bridebook

BridebookBudgetplaner für DE, AT und CH, aber die Aufteilung erst nach Anmeldung

Bridebook fragt laut eigener Seite Budget, Gästezahl, Wochentag und Extras ab und hat Versionen für Deutschland, Österreich und die Schweiz, zeigt die Aufteilung aber erst nach Anmeldung, und auch die Schweizer Seite rechnet in Euro.

Ausgaben lassen sich bei Bridebook laut Seite verfolgen, Anzahlungen und Fälligkeiten nennt die Seite nicht.

Stärken
  • +Versionen für DE, AT und CH
  • +Fragt Gästezahl und Wochentag ab
  • +Ausgaben verfolgen im Konto
Grenzen
  • −Aufteilung nur mit Konto sichtbar
  • −Kein Franken
  • −Anzahlungen nicht genannt

Im Test 07Zola

ZolaRechnet mit Ort und Gästen, aber nur für die USA

Der Rechner von Zola verändert die Kosten mit Ort und Gästezahl, kennt aber nur US-Orte und US-Dollar: Bei der Eingabe Berlin bot er Berlin in Connecticut, New Hampshire und anderen US-Bundesstaaten an.

Die Gästezahl wählt ihr bei Zola nur in festen Stufen von 50 bis 300, und das Budget mit Erinnerungen gibt es erst mit Konto.

Stärken
  • +Kosten bewegen sich mit Ort und Gästen
  • +Spanne von niedrig bis hoch
  • +Rechner ohne Konto
Grenzen
  • −Nur US-Orte und US-Dollar
  • −Gästezahl in festen Stufen
  • −Budget erst mit Konto

Im Test 08NerdWallet

NerdWalletAddiert eure eigenen Zahlen, ohne Richtwerte und ohne Puffer

Der Rechner von NerdWallet multipliziert das Catering mit der Gästezahl und sagt, ob ihr über oder unter dem Budget liegt, gibt aber keine Richtwerte, keine Aufteilung und kein Pufferfeld vor, und er rechnet in US-Dollar.

Wer bei NerdWallet noch keine Angebote hat, bekommt also keine Schätzung, und gespeichert wird nichts.

Stärken
  • +Catering mal Gästezahl
  • +Über- oder Unterschreitung auf einen Blick
  • +Ohne Konto
Grenzen
  • −Keine Richtwerte
  • −Kein Puffer
  • −US-Dollar, speichert nichts
“

“Ein Rechner schätzt eure Hochzeit. Genau wird das Budget erst, wenn echte Angebote und echte Zusagen hineinlaufen.”

Worauf der Vergleich hinausläuft

Im Test 09The Private Wedding App

Die vollständige Antwort
The Private
Wedding App
19,99 €
pro Monat, oder 189 € einmalig für lebenslangen Zugang, der Rechner ist kostenlos
3 Tage kostenlos testen →oder einmalig 189 € für lebenslangen Zugang

Zum Schätzen gibt es einen kostenlosen Rechner ohne Konto: Gästezahl, Region und Stil wählen oder ein festes Budget eingeben, und er teilt die Summe auf 11 Kategorien auf, mit 40 % für Location und Catering und 8 % Puffer. Bis zu fünf Prioritäten bekommen je 5 % mehr, jeder Betrag lässt sich überschreiben, und das Ergebnis teilt ihr per Link. Der Rechner ist auf Englisch und rechnet für Euro mit Richtwerten für Frankreich und Italien, 280, 420 oder 750 € pro Gast je nach Stil.

Genau wird es im Budget des Planers. Dort tragt ihr eure echten Angebote ein, trennt geplant von gebunden und bezahlt, erfasst mehrere Anzahlungen pro Dienstleister mit Datum und Fälligkeit und bekommt Zahlungserinnerungen. Die Catering-Zeile rechnet aus den Gästen, die über eure Einladung tatsächlich zugesagt haben, mal eurem Preis pro Person: Sagen vierzehn Gäste mehr zu, steht die neue Summe da, ohne dass ihr etwas tippt. Eure Excel-Tabelle importiert ihr als CSV.

Das Budget ist Teil eines kompletten Hochzeitsplaners zum Preis eines Netflix-Abos: Einladung mit Zusagen, Gästeliste, Sitzplan, Checkliste, Dienstleister-Vergleich und KI-Assistent, in bis zu drei von 26 Sprachen, für 19,99 €/Monat oder einmalig 189 €. Paare aus Österreich und der Schweiz zahlen in Euro.

Kostenloser Rechner ohne Konto, 11 Kategorien, 8 % Puffer
Prioritäten und änderbare Beträge, per Link teilbar
Budget im Planer: geplant, gebunden, bezahlt
Mehrere Anzahlungen pro Dienstleister mit Fälligkeit
Zahlungserinnerungen
Catering-Zeile aus bestätigten Zusagen
Import aus Excel, Numbers oder Google Sheets als CSV
Export als CSV

Die Einladung unten ist eine echte Demo. Klickt euch durch - genau das erleben eure Gäste:

Demo einer digitalen Hochzeitseinladung mit Online-Zusage
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FazitWelche App solltet ihr nehmen?

Es hängt davon ab, was ihr sucht:

Unter den kostenlosen Rechnern bewegt der Deutschlandrechner Catering und Getränke mit der Gästezahl und rechnet einen Puffer ein, arbeitet aber mit Bundesdurchschnitt ohne regionale Werte und speichert nichts.

Pix und davetsy teilen ein Budget nach Prozenten auf, die sich mit der Gästezahl nicht bewegen, davetsy ohne genannte Quelle. GaHoDi listet die meisten deutschen Posten, mit festen Richtwerten aus 2021. MySeatPlan fragt keine Gästezahl ab, Bridebook zeigt die Aufteilung erst nach Anmeldung, und Zola und NerdWallet rechnen nur in US-Dollar.

Jeder Rechner schätzt. Wenn ihr ein Budget wollt, das nach der Schätzung weiterrechnet, mit echten Angeboten, Anzahlungen, Fälligkeiten und einer Catering-Zeile aus den tatsächlichen Zusagen, dann ist das Budget in The Private Wedding App die genaue Lösung in diesem Vergleich. Startet mit dem kostenlosen Rechner und plant dann auf der Preisseite weiter, für 19,99 €/Monat oder einmalig 189 €. 3 Tage kostenlos testen.

01Woran ihr einen genauen Hochzeitsbudget-Rechner erkennt

Der größte Kostentreiber einer Hochzeit ist die Gästezahl, weil Catering, Getränke, Tische und Papeterie pro Person abgerechnet werden. Ein Rechner, bei dem 160 Gäste dasselbe Catering kosten wie 80, rechnet an der wichtigsten Stelle nicht. Prüft deshalb als Erstes: Steigt die Summe, wenn ihr die Gästezahl verdoppelt?

Danach zählt die Quelle. "Richtwerte" ohne Jahr und Land sind eine Meinung. Eine Studie von 2021 kennt die Preise von 2026 nicht. Ein guter Rechner nennt Jahr, Land und Basis, und ihr passt die Werte für eure Region an, denn München, Wien und Zürich liegen deutlich über dem deutschen Durchschnitt.

Und plant einen Puffer von 8 bis 10 % ein, auch wenn der Rechner es nicht tut: Servicepauschalen, Überstunden, Porto, Änderungen am Kleid und die Verpflegung der Dienstleister stehen auf keiner ersten Liste.

  • Verändert die Gästezahl die Catering-Kosten?
  • Nennt der Rechner Jahr, Land und Quelle seiner Werte?
  • Lassen sich die Beträge für eure Region anpassen?
  • Ist ein Puffer von 8 bis 10 % eingeplant?
  • Rechnet er in eurer Währung, auch für Österreich und die Schweiz?
  • Lebt das Ergebnis weiter, mit Anzahlungen und echten Zusagen?

Seht es euch selbst an.

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Häufige Fragen

Welcher Hochzeitsbudget-Rechner ist am genauesten?

Genauer als jeder Rechner ist ein Budget, das mit echten Zahlen weiterrechnet: In The Private Wedding App trägt der Planer eure Angebote, Anzahlungen und Fälligkeiten, und die Catering-Zeile rechnet aus den tatsächlichen Zusagen, für 19,99 €/Monat oder einmalig 189 €. Unter den kostenlosen Rechnern verändert der Deutschlandrechner die Kosten mit der Gästezahl und rechnet einen Puffer ein, allerdings mit Bundesdurchschnitt ohne regionale Werte.

Was kostet eine Hochzeit pro Gast?

Je nach Rechner und Region zwischen rund 125 € und über 350 €: Der Deutschlandrechner kam bei 60 Gästen auf 351 € pro Gast, bei 120 Gästen auf 254 €. Der kostenlose Rechner von The Private Wedding App setzt für Euro 280, 420 oder 750 € pro Gast an, je nach Stil. Genau wird es erst mit euren Angeboten und Zusagen.

Wie teilt man das Hochzeitsbudget in Prozent auf?

Als Startwert: rund 40 % für Location und Catering zusammen, je etwa 10 % für Foto und Video sowie Blumen und Deko, rund 9 % für Kleidung, 8 % für Musik und 8 % Puffer. So teilt der kostenlose Rechner von The Private Wedding App auf. Die Rechner im Test widersprechen sich hier stark: Der Location-Anteil reicht von 15 % bei davetsy bis 40 % allein für die Location bei Pix und MySeatPlan.

Gibt es einen Hochzeitskosten-Rechner für die Schweiz in Franken?

Unter den getesteten Rechnern nicht: Bridebook hat eine Schweizer Version, rechnet aber in Euro, MySeatPlan bietet keinen Franken. In The Private Wedding App plant und bezahlt ihr aus der Schweiz in Euro, mit eurem Budget im Planer.

Rechnet ein Hochzeitsbudget-Rechner mit der Gästezahl?

Nicht immer. Im Test veränderten nur Deutschlandrechner, Zola und NerdWallet die Kosten mit der Gästezahl. Bei Pix und davetsy teilt die Gästezahl nur die Summe, MySeatPlan fragt sie gar nicht ab. Im Planer von The Private Wedding App rechnet die Catering-Zeile aus den Gästen, die tatsächlich zugesagt haben.

Wie viel Puffer sollte man fürs Hochzeitsbudget einplanen?

8 bis 10 %. Der kostenlose Rechner von The Private Wedding App plant 8 % ein, der Deutschlandrechner 10 % voreingestellt, davetsy 11 % für Sonstiges und Puffer. GaHoDi empfiehlt 10 bis 15 %, rechnet sie aber nicht ein, und NerdWallet hat kein Pufferfeld.

Sind Hochzeitsbudget-Rechner aus den USA für Deutschland brauchbar?

Nein. Zola kennt nur US-Orte und US-Dollar, NerdWallet rechnet in Dollar ohne Richtwerte. Für Deutschland, Österreich und die Schweiz plant ihr in The Private Wedding App in Euro, mit euren echten Angeboten.

Was ist besser: Budget-Rechner oder Budget-App?

Beides, nacheinander. Der Rechner gibt euch die erste Zahl, die App hält sie aktuell. In The Private Wedding App startet ihr mit dem kostenlosen Rechner und führt das Budget dann im Planer weiter, mit Anzahlungen, Fälligkeiten, Erinnerungen und einer Catering-Zeile aus den Zusagen, für 19,99 €/Monat oder einmalig 189 €.

Kann ich meine Excel-Tabelle übernehmen?

In The Private Wedding App ja: Der Import nimmt eine CSV aus Excel, Numbers oder Google Sheets, ordnet Ausgabe, Kategorie, geschätzt, tatsächlich, bezahlt, Fälligkeit und Notizen zu und zeigt eine Vorschau, bevor etwas angelegt wird.

Muss ich mich für einen Hochzeitsbudget-Rechner anmelden?

Bei den meisten nicht: Deutschlandrechner, Pix, davetsy, GaHoDi, MySeatPlan, NerdWallet und der kostenlose Rechner von The Private Wedding App laufen ohne Konto. Bridebook zeigt die Aufteilung erst nach Anmeldung. Gespeichert wird ohne Konto meist nichts, unseren Rechner teilt ihr per Link.

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