Für eine deutsch-englische Hochzeit verschickt ihr mit The Private Wedding App eine einzige Einladung auf Deutsch und Englisch: Jeder Gast wählt seine Sprache einmal beim Öffnen oder bekommt den Link direkt in seiner Sprache, und liest Ablauf, Locations und Zusageformular auf Deutsch oder Englisch. Standesamt, Feier und Brunch sind eigene Events mit eigener Zusage und eigener Gästezahl, mit Menüwahl, Allergien und Begleitung, und alle Antworten landen in einer Gästeliste, aus der Sitzplan und Budget entstehen. Das kostet einmalig 189 € für lebenslangen Zugang oder 19,99 €/Monat.
Ihr heiratet in Deutschland, einer von euch ist in Manchester, Glasgow oder Chicago aufgewachsen, und eure Gästeliste teilt sich in zwei Hälften: die eine liest Deutsch, die andere nicht, dazu ein paar Cousinen, die zwischen beiden wechseln. Der erste Gedanke sind zwei Einladungen, eine deutsche und eine englische, und danach zwei Listen für die Antworten. Das geht schief, sobald sich eine Uhrzeit ändert: Ihr müsst es zweimal ändern, die englische Tante antwortet auf die deutsche Version, weil man ihr die weitergeleitet hat, und die Menüwahl der halben Gästeliste steckt in einem E-Mail-Verlauf. Dazu kommt, was eure englischsprachigen Gäste nicht wissen: dass das Standesamt oft nur im kleinen Kreis stattfindet, dass es am Nachmittag Kaffee und Kuchen gibt, und dass die Feier bis weit nach Mitternacht geht. Dieser Ratgeber geht die Situation der Reihe nach durch: eine Einladung in beiden Sprachen, die Sprachwahl durch den Gast, Standesamt und Feier als eigene Events, Zusagen und Menüs in einer Liste.
Eine einzige Einladung, in beiden Sprachen geschrieben
Zwei Einladungen sind zwei Versionen, die irgendwann nicht mehr dasselbe sagen. Eine zweisprachige Einladung hat eine Uhrzeit, eine Adresse, eine Antwortfrist, und jeder Text existiert auf Deutsch und auf Englisch.
In The Private Wedding App wählt ihr Deutsch als Hauptsprache und Englisch als zweite Sprache. Unter jedem Text, den ihr schreibt, Cover, Ablauf, Locations, Infos, Menüs, erscheint ein Feld für die englische Fassung. Knöpfe, Zusageformular und Navigation übersetzen sich von selbst. Ein KI-Übersetzungsknopf füllt alle noch leeren Übersetzungen auf einmal, sinngemäß statt Wort für Wort, und jede Zeile bleibt editierbar: Lasst die englische Seite drüberlesen, eine Formulierung gibt es immer anzupassen.
Das ist das Prinzip der zweisprachigen Einladung.
Jeder Gast wählt seine Sprache, einmal
Beim ersten Öffnen, direkt nach dem Startbildschirm, wählt der Gast zwischen Deutsch und Englisch. Die Wahl wird auf seinem Handy gespeichert: Bei jedem weiteren Besuch erscheint alles in seiner Sprache, ohne Knopf, den man suchen müsste.
Ihr könnt ihm die Wahl auch ersparen: Schickt der englischen Seite den Link mit ?lang=en am Ende und der deutschen Seite den Link mit ?lang=de. Jede Familie öffnet die Einladung direkt in ihrer Sprache. Wenn ein Teil der Familie zum Beispiel Polnisch oder Türkisch spricht, kommt eine dritte Sprache genauso dazu.
Nur der Text des Startbildschirms ist ein Text für alle Sprachen: Schreibt eure zwei Sätze untereinander, auf Deutsch und auf Englisch.
Standesamt und Feier als eigene Events
In Deutschland ist das Standesamt oft klein, manchmal an einem anderen Tag als die Feier, und die Trauung beim Standesamt ist auf Deutsch. Für eure Gäste aus England oder den USA ist das neu: Dort sind standesamtliche und feierliche Trauung meist dasselbe Ereignis.
Legt deshalb jedes Ereignis als eigenes Event an, Standesamt, freie oder kirchliche Trauung, Feier, Brunch, und jeder Gast sagt für jedes einzeln zu. Wenn nur die Familie zum Standesamt kommt, bekommt sie über eine Gästegruppe einen eigenen Link, der das Standesamt zeigt; alle anderen sehen nur die Trauung und die Feier.
So funktioniert es auf der Seite Zusagen für mehrere Events.
Die deutsche Hochzeit erklären, nur denen, die es brauchen
Ein britischer Gast erwartet nach der Trauung das „wedding breakfast“ und die Reden vor dem Kuchen; ein amerikanischer Gast rechnet mit einem Ende um 23 Uhr. Wenn ihr sagt, wie eine deutsche Hochzeit läuft, kommt niemand hungrig zum Kaffee und niemand bestellt das Taxi für Mitternacht.
In einer zweisprachigen Einladung legt ihr bei jedem Programmpunkt und jeder Info-Rubrik fest, in welcher Sprache sie sichtbar ist: in beiden, nur in der Hauptsprache oder nur in der zweiten Sprache. Schreibt eine Rubrik „How a German wedding works“, nur auf Englisch sichtbar, mit der Anreise vom Flughafen, dem Bargeld, das man in Deutschland noch braucht, und dem Ende der Party. Eure deutschen Gäste sehen sie nicht und lesen nicht, was sie schon wissen.
Zusagen und Menüs beider Familien in einer Liste
Jeder Gast sagt pro Event zu, und jedes Event hat seine eigene Zahl. Wer zum Dinner kommt, wählt sein Menü, für sich und jede Begleitung, und gibt Allergien an, schwere Allergien eigens markiert für den Caterer.
Die Antworten der englischen und der deutschen Seite landen in derselben Liste, egal in welcher Sprache der Gast geantwortet hat. Britische Nummern, die mit 07 ohne +44 gespeichert sind, werden dem richtigen Land zugeordnet, sodass der WhatsApp-Knopf jedes Gastes den richtigen Chat öffnet. Die Liste speist den Sitzplan, das Caterer-Tagesblatt mit Tellern pro Menü und Allergien mit Tisch, und die Catering-Zeile im Budget.
Mehr dazu auf den Seiten Menüs und Allergien und Gästeliste.
Prüft es an eurer eigenen Einladung
Bevor ihr etwas verschickt, öffnet die Einladung einmal als englischer und einmal als deutscher Gast und sagt in beiden Sprachen zu.
- Der Link mit ?lang=en öffnet alles auf Englisch, Knöpfe und Formular eingeschlossen
- Die Rubrik für die englischen Gäste erscheint auf Deutsch nicht
- Standesamt, Trauung und Feier haben je eine eigene Zusage
- Eure englische Antwort landet in derselben Liste wie die deutsche
- Das gewählte Menü steht beim Gast und in der Zählung für den Caterer
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Nein. Eine zweisprachige Einladung verhindert zwei Versionen, die auseinanderlaufen. In The Private Wedding App hat jeder Text seine englische Fassung, jeder Gast liest die Einladung in der Sprache, die er gewählt hat, und alle Antworten landen in derselben Liste.
Wie lesen unsere englischen Gäste die Einladung auf Englisch?
Sie wählen Englisch einmal beim ersten Öffnen, und die Einladung merkt es sich. Ihr könnt ihnen auch direkt den Link mit ?lang=en am Ende schicken, der ohne Auswahl auf Englisch öffnet.
Muss ich die ganze Einladung selbst übersetzen?
Nein. In The Private Wedding App füllt ein KI-Übersetzungsknopf nach dem Hinzufügen von Englisch alle leeren Übersetzungen von Cover, Ablauf, Locations, Infos, Menüs und Zusage auf einmal. Jede Zeile bleibt editierbar, und eine Übersetzung, die ihr korrigiert habt, wird nie überschrieben.
Wie erklären wir englischen Gästen Standesamt, Kaffee und Kuchen und die lange Feier?
In einer Rubrik, die nur auf Englisch sichtbar ist: das Standesamt auf Deutsch und oft im kleinen Kreis, die Trauung für alle, Kaffee und Kuchen am Nachmittag, Reden und Spiele über den Abend verteilt, der Mitternachtssnack und das späte Ende. Dazu die Anreise vom Flughafen und der Hinweis aufs Bargeld.
Wie laden wir zum Standesamt nur die Familie ein?
Mit einer Gästegruppe. In The Private Wedding App ist das Standesamt ein eigenes Event, und nur die Gruppe Familie bekommt einen Link, der es zeigt. Alle anderen sehen auf ihrem Link nur Trauung und Feier und sagen nur dafür zu.
Was kostet eine zweisprachige Einladung mit The Private Wedding App?
Einmalig 189 € für lebenslangen Zugang oder 19,99 €/Monat. Die Einladung in zwei oder drei Sprachen ist enthalten, dazu Zusagen pro Event, Menüs, Gästeliste, Sitzplan, Budget und KI-Assistent.


