Eine gute Wunschliste zur Hochzeit mischt drei Dinge: langlebige Dinge für den Haushalt (Küche, Tisch, Wäsche, Garten), gemeinsame Erlebnisse (Dinner, Kurzurlaub, Kurs) und ein Geldgeschenk für die Flitterwochen oder ein Projekt, mit Wünschen in jeder Preisklasse und etwas mehr Ideen als eingeladene Haushalte. Legt sie an, wenn ihr die Einladungen verschickt, vier bis sechs Monate vor der Hochzeit, und erwähnt sie mit einem dezenten Satz nach den praktischen Infos. In The Private Wedding App, der kompletten Plattform für eure Hochzeitsplanung (Einladung, Zusagen, Gästeliste, Budget, Sitzplan, Dienstleister und KI-Assistent), bündelt die Geschenke-Seite der Einladung Geldgeschenke per Karte, ausgezahlt auf euer Konto in 10 Währungen, und Karten mit Links zu jeder externen Wunschliste, für 19,99 €/Monat oder einmalig 189 €.
Der klassische Hochzeitstisch im Kaufhaus, mit Porzellanservice und Bügeleisen, ist selten geworden. Die meisten Paare wohnen längst zusammen, wenn sie heiraten, und in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das Geldgeschenk ohnehin das häufigste Hochzeitsgeschenk. Eine gute Wunschliste ist heute eine Mischung: ein paar schöne Dinge, die lange halten, gemeinsame Erlebnisse und ein Geldtopf für die Flitterwochen oder ein Projekt. Schwierig ist nicht, Ideen zu finden. Schwierig ist, eine ausgewogene Liste mit Wünschen für jedes Budget zusammenzustellen und sie so zu teilen, dass eure Gäste nicht drei Seiten öffnen müssen. Dieser Ratgeber gibt euch Ideen nach Kategorie, originelle Wünsche, Richtwerte zu Menge und Preisen und eine Checkliste vom Anlegen bis zur Danksagung.
Was kann man sich zur Hochzeit wünschen? Ideen nach Kategorie
Fangt bei eurem echten Alltag an, nicht beim Katalog. Geht einmal durch die Wohnung und schreibt auf, was abgenutzt ist, was fehlt und was ihr ständig nachkauft. Überlegt dann, was ihr gern zusammen macht: Gäste bewirten, kochen, reisen, im Garten sein. Eine Wunschliste, die nach euch aussieht, füllt sich schneller, weil eure Gäste darin das Paar wiedererkennen, das sie kennen.
Die Tabelle ist eine Gedächtnisstütze. Behaltet nur, was ihr wirklich nutzen werdet: Fünfzehn Geschenke, die ihr benutzt, sind besser als vierzig, die im Keller landen.
Originelle Ideen für die Hochzeitswunschliste
Originell heißt nicht schräg. Es heißt, dass die Liste etwas über euch erzählt. Am einfachsten teilt ihr ein großes Projekt in kleine Anteile, die jeder schenken kann: eine Nacht in Lissabon, ein Abendessen in Rom, ein Tauchgang am Roten Meer, der erste Baum im Garten. Gäste wissen gern genau, was sie schenken.
Erlebnisse kommen besonders gut an: ein Dinner zum ersten Hochzeitstag, ein Tag auf dem Weingut, auf dem ihr euch kennengelernt habt, Tickets für ein Festival. Sie hinterlassen eine Erinnerung statt eines weiteren Gegenstands.
- Die Flitterwochen in Anteilen: Nächte, Flüge, Ausflüge, Abendessen
- Ein Dinner zu eurem ersten Hochzeitstag
- Ein Kurs zu zweit: Kochen, Wein, Tanzen, Töpfern, Tauchen
- Ein Obstbaum für den Garten oder den ersten eigenen Balkon
- Ein Bild einer regionalen Künstlerin oder ein Paarshooting
- Ein Abo für euch beide: Theater, Gemüsekiste, Weinpaket
- Ein Spendenanteil, für Gäste, die lieber etwas Gutes tun
Wie viele Wünsche, und in welchen Preisklassen?
Der hilfreichste Richtwert: etwas mehr Ideen als eingeladene Haushalte, damit auch die Letzten noch Auswahl haben. Ein eingeladenes Paar schenkt meist ein Geschenk zu zweit. Bei 80 Gästen, also rund 40 Haushalten, reichen 50 bis 60 Ideen oder Anteile gut aus.
Verteilt die Preise. Eine Liste, auf der alles über 150 € kostet, bringt junge Gäste und knappe Budgets in Verlegenheit. Eine Liste, auf der alles 20 € kostet, zwingt die engste Familie, mehrere Wünsche zu kombinieren. Große Wünsche teilt ihr in Anteile, damit mehrere Gäste gemeinsam schenken können.
Hochzeitstisch, Wunschliste oder Geldgeschenk?
Im deutschsprachigen Raum ist das Geldgeschenk das häufigste Hochzeitsgeschenk, oft kreativ verpackt oder als Zuschuss zu den Flitterwochen. Die Wunschliste mit konkreten Dingen bleibt beliebt bei Gästen, die lieber etwas Greifbares schenken, vor allem in der Familie. Beides passt gut zusammen, solange alles an einem Ort steht. Darf man sich Geld wünschen? Ja, wenn ihr es freundlich und mit einem Ziel formuliert, etwa für die Flitterwochen oder das neue Zuhause.
Der klassische Hochzeitstisch in einem Geschäft lebt auf einer eigenen Seite oder im Laden selbst: ein Weg mehr für eure Gäste, wenn er nicht direkt bei der Einladung steht. Die Kiste oder Box für Umschläge am Hochzeitstag ergänzt den Rest, für Gäste, die lieber bar schenken. Bestimmt jemanden, der sie am Abend im Blick behält.
Die Checkliste zur Wunschliste, vom Anlegen bis zur Danksagung
Die Wunschliste entsteht zusammen mit der Einladung, nicht in der Woche vor der Hochzeit. Legt sie an, wenn ihr die Einladungen verschickt, vier bis sechs Monate vorher, denn viele Gäste schenken in den Wochen nach ihrer Zusage. Lasst sie nach der Hochzeit noch ein paar Wochen offen, für Nachzügler. In der Einladung reicht ein Satz nach Ablauf und praktischen Infos: „Das schönste Geschenk ist, dass ihr mit uns feiert. Wer uns darüber hinaus etwas schenken möchte, findet unsere Wünsche und unsere Flitterwochenkasse auf der Geschenke-Seite.“
Notiert von Anfang an, wer was geschenkt hat. Wenn ihr die Dankeskarten schreibt, wisst ihr genau, wem ihr wofür dankt, mit der Nachricht des Gastes vor Augen. Formulierungen dafür findet ihr in unseren Texten für die Danksagung.
- Geht durch die Wohnung und notiert, was wirklich fehlt
- Entscheidet euch: Wunschliste, Geldgeschenk oder beides
- Plant etwas mehr Ideen als eingeladene Haushalte, in jeder Preisklasse
- Teilt die Flitterwochen und große Wünsche in Anteile
- Startet die Wunschliste mit den Einladungen, vier bis sechs Monate vorher
- Erwähnt sie mit einem dezenten Satz nach den praktischen Infos
- Denkt an Gäste, die lieber überweisen oder einen Umschlag geben
- Notiert laufend, wer was geschenkt hat, mit Nachricht
- Verschickt eure Danksagungen in den Wochen nach der Hochzeit
Eure Wunschliste in der Einladung, mit The Private Wedding App
The Private Wedding App ist eine komplette Plattform für eure Hochzeitsplanung: digitale Einladung, Gästeliste und Zusagen, Menüwahl und Allergien, Sitzplan, Tagesablauf, Budget, Checkliste, Dienstleister und KI-Assistent. Die Einladung kann zweisprachig sein, jeder Gast wählt beim Öffnen seine Sprache. Die Wunschliste ist eine Seite der Einladung, die Geschenke-Seite, und keine weitere Website, die ihr verschicken müsst.
Für Geldgeschenke zahlen eure Gäste per Karte, ohne die Einladung zu verlassen: Ihr wählt eine von 10 Währungen (Euro, US-Dollar, Pfund, Schweizer Franken, VAE-Dirham, kanadischer Dollar, australischer Dollar, schwedische Krone, dänische Krone und Złoty) und vorgeschlagene Beträge, und jeder Gast kann einen anderen Betrag, seinen Namen und eine Nachricht eingeben. Das Geld geht über Stripe direkt auf euer Bankkonto, nach einer einmaligen Einrichtung der Auszahlungen. Die Gebühr beträgt 2,5 % für Paare in Europa (unter anderem EU, Großbritannien, Schweiz und Norwegen) und 3,5 % im Rest der Welt. Mit der Option „Der Gast übernimmt die kleine Bearbeitungsgebühr“, standardmäßig aktiv, wird sie zum Betrag des Gastes addiert, und ihr bekommt das ganze Geschenk.
Für eure Wunschliste legt ihr unter „Eure eigenen Links“ so viele Karten an, wie ihr möchtet, ohne Gebühr: einen Link zu eurem Hochzeitstisch im Geschäft oder zu einer Online-Wunschliste, eure IBAN als Notiz oder das Bild eines QR-Codes für die Überweisung. Jedes Geldgeschenk per Karte erscheint auf der Geschenke-Seite eures Dashboards, mit Name, Nachricht und Gesamtsumme, das macht die Danksagung leicht. Alle Details stehen auf der Seite Geldgeschenke und Wunschliste.
Wie eine komplette Einladung bei euren Gästen ankommt, seht ihr in der Demo-Einladung von Lucie und Javier. Die ganze Plattform kostet 19,99 €/Monat oder einmalig 189 € für lebenslangen Zugang, ohne Abo. Erstellt eure Einladung, aktiviert die Geschenke-Seite und fügt eure Wunschliste noch heute hinzu. 3 Tage kostenlos testen.
- Aktiviert die Geschenke-Seite im Reiter Geschenke des Editors
- Schreibt eine kurze Nachricht, die mit euren Gästen beginnt, nicht mit dem Geld
- Wählt Währung und vorgeschlagene Beträge für Geldgeschenke
- Richtet die Auszahlungen einmal ein, um Geldgeschenke per Karte zu empfangen
- Legt pro externer Wunschliste eine Karte an, dazu eine mit IBAN oder QR-Code
Alles, was ihr braucht, an einem Ort
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Eine Mischung aus langlebigen Dingen für den Haushalt (Küche, Tisch, Wäsche, Garten), gemeinsamen Erlebnissen (Dinner, Kurs, Kurzurlaub) und einem Geldgeschenk für die Flitterwochen oder ein Projekt. Fangt bei dem an, was euch wirklich fehlt, und plant Wünsche in jeder Preisklasse.
Was auf die Wunschliste, wenn man schon zusammenwohnt?
Erlebnisse und Geld: die Flitterwochen in Anteilen, ein Dinner zum ersten Hochzeitstag, ein Kurs zu zweit, dazu ein paar Dinge, die Vorhandenes ersetzen, etwa gutes Geschirr oder eine Küchenmaschine. Ein Zuschuss zu einem Projekt, wie der Renovierung oder dem Garten, kommt ebenfalls gut an.
Welche originellen Ideen gibt es für die Hochzeitswunschliste?
Die Flitterwochen in Anteilen (Nächte, Flüge, Ausflüge), ein Dinner zum ersten Hochzeitstag, ein Kurs zu zweit, ein Obstbaum, ein Bild einer regionalen Künstlerin oder ein Spendenanteil. Eine originelle Idee erzählt etwas über euch, und der Gast weiß genau, was er schenkt.
Wie viele Wünsche gehören auf die Wunschliste?
Etwas mehr Ideen als eingeladene Haushalte. Bei 80 Gästen, also rund 40 Haushalten, reichen 50 bis 60 Ideen oder Anteile. Verteilt sie in drei Drittel: unter 50 €, 50 bis 150 € und über 150 € in Anteilen.
Kann man sich Geld zur Hochzeit wünschen?
Ja, im deutschsprachigen Raum ist das Geldgeschenk sogar das häufigste Hochzeitsgeschenk. Formuliert es als Möglichkeit, nicht als Erwartung, und gebt ein Ziel an, etwa die Flitterwochen. In The Private Wedding App schenken Gäste per Karte direkt aus der Einladung, und standardmäßig übernimmt der Gast die Gebühr (2,5 % in Europa, 3,5 % im Rest der Welt), sodass ihr den vollen Betrag bekommt.
Wie viel Geld schenkt man zur Hochzeit?
Es gibt keinen Pflichtbetrag, und das Brautpaar nennt nie einen. Die verbreitetste Faustregel: mindestens so viel, wie das eigene Essen und Getränke kosten, bei enger Familie und Trauzeugen oft mehr. Ein eingeladenes Paar schenkt meist gemeinsam einen Betrag.
Hochzeitstisch oder Wunschliste: was ist der Unterschied?
Der Hochzeitstisch ist die klassische Form: eine Geschenkliste in einem Geschäft, aus der die Gäste dort auswählen. Eine Wunschliste kann alles bündeln, Dinge aus mehreren Läden, Erlebnisse und Geld. In The Private Wedding App wird ein Hochzeitstisch einfach zu einer Karte auf der Geschenke-Seite eurer Einladung, neben den Geldgeschenken.
Wie erstellt man am besten eine Wunschliste zur Hochzeit online?
Mit The Private Wedding App, weil die Wunschliste direkt in der Einladung lebt, neben der Zusage: eine Geschenke-Seite mit Geldgeschenken per Karte auf euer Konto, in 10 Währungen, und gebührenfreien Karten mit Links zu jeder Wunschliste, eurer IBAN oder einem QR-Code. Sie gehört zu einer kompletten Plattform für die Hochzeitsplanung, für 19,99 €/Monat oder einmalig 189 €. Eine reine Wunschlisten-Seite bleibt ein zusätzlicher Link, getrennt von euren Gästen und ihren Zusagen.
Wann sollte man die Wunschliste verschicken?
Zusammen mit der Einladung, vier bis sechs Monate vor der Hochzeit. Viele Gäste schenken in den Wochen nach ihrer Zusage. Lasst die Liste nach der Hochzeit noch ein paar Wochen offen, für Nachzügler.
Wie erwähnt man die Wunschliste in der Einladung?
Mit einem dezenten Satz nach Ablauf und praktischen Infos, nie an erster Stelle: „Das schönste Geschenk ist, dass ihr mit uns feiert. Wer uns darüber hinaus etwas schenken möchte, findet unsere Wünsche auf der Geschenke-Seite.“ Nennt nie einen Betrag.

