Für eine deutsch-russische Hochzeit verschickt ihr mit The Private Wedding App eine einzige Einladung auf Deutsch und Russisch: Jeder Gast wählt seine Sprache einmal beim Öffnen und liest Ablauf, Locations und Zusageformular auf Deutsch oder in kyrillischer Schrift auf Russisch. Standesamt, freie Trauung und die Feier am nächsten Tag sind eigene Events mit eigener Zusage und eigener Gästezahl, mit Menüwahl, Allergien und Begleitung, und jeder Gast bekommt seinen Link per WhatsApp oder Telegram, mit einem Knopf pro Gast. Das kostet einmalig 189 € für lebenslangen Zugang oder 19,99 €/Monat.
In vielen deutschen Familien ist eine deutsch-russische Hochzeit nichts Ungewöhnliches: Die Großeltern sprechen Russisch, die Eltern beides, die Freunde des Bräutigams nur Deutsch, und ein Teil der Verwandtschaft reist aus Kasachstan, aus der Ukraine oder aus dem Baltikum an. Gefeiert wird oft an zwei Tagen: am ersten Standesamt und freie Trauung im engeren Kreis, am nächsten die große Feier mit Tamada, Trinksprüchen und weit über hundert Gästen. Dazu zwei Gewohnheiten beim Schreiben: Die eine Hälfte der Gäste antwortet auf WhatsApp, die andere auf Telegram. Eine Einladung auf Deutsch und eine auf Russisch, zwei Listen und zwei Messenger, das ist der Moment, in dem die Zahlen für die Location nicht mehr stimmen. Dieser Ratgeber geht die Situation der Reihe nach durch: eine Einladung in beiden Sprachen, die zwei Tage als eigene Events, Zusagen und Menüs in einer Liste, und der Versand über die Messenger, die eure Gäste wirklich benutzen.
Eine einzige Einladung, auf Deutsch und auf Russisch
Zwei Einladungen bedeuten zwei Versionen, die auseinanderlaufen, und spätestens bei einer geänderten Uhrzeit fragt jemand in der Familiengruppe, welche denn stimmt. Eine zweisprachige Einladung hat eine Uhrzeit, eine Adresse, eine Antwortfrist, und jeder Text existiert auf Deutsch und auf Russisch.
In The Private Wedding App wählt ihr Deutsch als Hauptsprache und Russisch als zweite Sprache, oder umgekehrt, wenn die russischsprachige Familie die größere ist. Unter jedem Text erscheint ein Feld für die russische Fassung, in kyrillischer Schrift; Knöpfe, Zusageformular und Navigation sind auf Russisch eingebaut. Ein KI-Übersetzungsknopf füllt alle leeren Übersetzungen auf einmal, sinngemäß statt Wort für Wort, und jede Zeile bleibt editierbar. Lasst die russische Fassung von jemandem aus der Familie lesen: Babuschka merkt sofort, ob der Ton stimmt.
Das ist das Prinzip der zweisprachigen Einladung.
Jeder Gast wählt seine Sprache, und eine dritte ist möglich
Beim ersten Öffnen wählt der Gast zwischen Deutsch und Russisch, und die Einladung merkt sich die Wahl auf seinem Handy. Ihr könnt auch jeder Familie ihren Link schicken, mit ?lang=ru oder ?lang=de am Ende, dann öffnet die Einladung direkt in der richtigen Sprache.
Reist ein Teil der Verwandtschaft aus Kasachstan an, kann Kasachisch die dritte Sprache sein, ebenfalls mit eingebauten Knöpfen und Formular. Nur der Text des Startbildschirms ist ein Text für alle Sprachen: Schreibt ihn in beiden Sprachen untereinander.
Zwei Tage, drei Events, jedes mit eigener Zusage
Standesamt, freie Trauung und Feier sind drei Ereignisse mit drei verschiedenen Gästezahlen. Wer für die Feier zusagt, kommt nicht automatisch zum Standesamt, und die Location der Feier will ihre eigene Zahl.
Legt jedes als eigenes Event an, mit Datum, Uhrzeit und Location, und schaltet den Ablauf auf mehrere Tage: Jeder Tag bekommt seinen Tab mit dem echten Datum. Wenn zum Standesamt und zur Trauung nur die Familie kommt, bekommt sie über eine Gästegruppe einen eigenen Link; alle anderen sehen auf ihrem Link nur die Feier, ohne leeren Tab für den ersten Tag.
So funktioniert es auf der Seite Zusagen für mehrere Events.
Beide Traditionen erklären, jeder Seite in ihrer Sprache
Die deutschen Freunde kennen keinen Tamada, wissen nicht, warum der Saal „Gorko!“ ruft, und rechnen nicht mit dem Brautlösegeld vor dem Standesamt. Die russischsprachige Familie kennt vielleicht keinen Polterabend und keine Hochzeitsspiele der Trauzeugen.
In einer zweisprachigen Einladung legt ihr bei jeder Info-Rubrik und jedem Programmpunkt fest, in welcher Sprache sie sichtbar ist: in beiden, nur auf Deutsch oder nur auf Russisch. Schreibt eine Rubrik nur auf Deutsch, die den Tamada, die Trinksprüche, den Karawai und das Brautlösegeld erklärt, und eine nur auf Russisch, mit dem, was die deutsche Seite plant, und der Anreise für die Verwandtschaft von weiter weg.
Menüs, Kinder und Allergien in einer Liste
Bei einer großen Feier will die Location wissen, wie viele Erwachsene, Kinder und Babys kommen, und wie viele Teller pro Gericht. Mit „Kinder und Babys getrennt zählen“ tragen die Gäste das bei der Zusage selbst ein. Wer zum Dinner kommt, wählt sein Menü, für sich und jede Begleitung, und gibt Allergien an.
Die Menüfrage stellt ihr pro Event: bei der Feier ja, beim Standesamt nein. Die Antworten der deutschen und der russischen Seite landen in derselben Liste, egal in welcher Sprache geantwortet wurde, und speisen Sitzplan, Caterer-Tagesblatt und Budget. Der Sitzplan entsteht pro Event, also ein eigener für das Abendessen am Freitag und einer für die Feier.
Mehr dazu auf den Seiten Menüs und Allergien und Sitzplan.
Versand per WhatsApp und Telegram, mit dem richtigen Link
Viele russischsprachige Gäste sind eher auf Telegram als auf WhatsApp. In der Gästeliste stellt ihr ein, ob ihr per WhatsApp, per Telegram oder über beide verschickt. Ist eure Einladung auf Russisch, schlägt euch die Gästeliste den Telegram-Knopf von selbst vor.
Jeder Gast hat dann seinen Knopf. WhatsApp öffnet direkt seinen Chat mit eurer Nachricht und seinem Link; Telegram öffnet das Teilen-Fenster mit seinem Link, und ihr wählt den Kontakt in Telegram aus. Der Link ist jeweils der seiner Gruppe, also bekommt die Familie den Link mit dem Standesamt und alle anderen den Link zur Feier. Im Versandmodus wird jeder verschickte Gast abgehakt, egal über welchen Messenger.
Mehr dazu auf der Seite Einladung per WhatsApp.
- Russisch als zweite Sprache, mit geprüfter Übersetzung
- Standesamt, Trauung und Feier als eigene Events
- Eine Gruppe Familie mit eigenem Link zum Standesamt
- Menüfrage nur bei der Feier, Kinder und Babys getrennt gezählt
- Telegram-Knopf eingeschaltet für die Gäste, die Telegram nutzen
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Ja. In The Private Wedding App schreibt ihr eine einzige Einladung, in der jeder Text eine deutsche und eine russische Fassung hat, mit Knöpfen und Zusageformular auf Russisch. Jeder Gast wählt seine Sprache einmal, und alle Antworten landen in derselben Gästeliste.
Wie laden wir zum Standesamt nur die Familie ein, zur Feier aber alle?
Mit Gästegruppen. Standesamt, Trauung und Feier sind eigene Events, und die Gruppe Familie bekommt einen Link, der alle drei zeigt. Die übrigen Gäste sehen auf ihrem Link nur die Feier und sagen nur dafür zu, ohne leeren Tab für den ersten Tag.
Kann ich die Einladung per Telegram verschicken?
Ja. In The Private Wedding App stellt ihr in der Gästeliste WhatsApp, Telegram oder beides ein. Jeder Gast hat dann einen Telegram-Knopf, der das Teilen-Fenster mit seinem eigenen Link öffnet; den Kontakt wählt ihr in Telegram aus, weil Telegram keinen Chat über die Telefonnummer öffnet.
Wie erklären wir deutschen Gästen den Tamada und das Brautlösegeld?
In einer Info-Rubrik, die nur auf Deutsch sichtbar ist: wer der Tamada ist und was er den Abend über macht, warum „Gorko!“ gerufen wird, was der Karawai ist, und dass das Brautlösegeld ein Spiel ist, zu dem die Freunde des Bräutigams etwas Bargeld und gute Laune mitbringen.
Können die Gäste Kinder und Menü bei der Zusage angeben?
Ja. Mit „Kinder und Babys getrennt zählen“ tragen die Gäste ein, wie viele Erwachsene, Kinder und Babys kommen, und wer zum Dinner kommt, wählt sein Gericht für sich und jede Begleitung, mit Allergien.
Was kostet The Private Wedding App für eine zweisprachige Hochzeit?
Einmalig 189 € für lebenslangen Zugang oder 19,99 €/Monat. Die Einladung in zwei oder drei Sprachen ist enthalten, dazu Zusagen pro Event, Menüs, Versand per WhatsApp und Telegram, Gästeliste, Sitzplan, Budget und KI-Assistent.


